Til Schweiger: Ich will nicht mehr rauchen

Til Schweiger
Til Schweiger © coverme.com

Til Schweiger (50) hat einen guten Vorsatz für das neue Jahr: Er möchte mit dem Rauchen aufhören. 

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Guter Vorsatzfür 2014

Der Kino-Liebling ('Keinohrhasen') feierte im Dezember seinen runden Geburtstag und verriet auf der Berliner Premiere des Films 'Nicht mein Tag' am Montagabend, was er sich für das neue Lebensjahr vorgenommen hat: "Ich möchte mit dem Rauchen aufhören, da arbeite ich dran", sagte er im Gespräch mit 'vip.de'. Doch dieses Unterfangen stellt sich für den Star als schwierig heraus: "Es hat eine Weile geklappt, jetzt wieder nicht mehr, aber es wird klappen", orakelte Schweiger.

Mit einem halben Jahrhundert auf dem Zähler fühle sich der Darsteller nicht älter als noch vor einigen Jahren und feierte seinen Ehrentag ausgelassen. "Wir haben groß gefeiert und richtig geil gefeiert. Wir haben rein gefeiert, wir haben gefeiert und wir haben raus gefeiert. Also eigentlich drei Tage, es war toll", berichtete der Leinwandstar über die ausschweifende Party.

Auf dem roten Teppich unterstützte er übrigens seine Kollegen Moritz Bleibtreu (42, 'Das Experiment') und Axel Stein (31, 'Barfuss'), die die Hauptrollen in 'Nicht mein Tag' übernehmen. Stein ist in dem Film mal in einer ganz anderen Rolle zu bewundern und verkörpert in der Gangster-Komödie einen schnöden Bankangestellten. Den Zuschauern ist der Blondschopf noch als dicker Tommie aus 'Hausmeister Krause' ein Begriff - für den smarten Darsteller aber kein Image-Problem. "Das war die Möglichkeit, die ich damals bekommen habe. Es stört mich überhaupt nicht, dass ich der kleine, dicke Junge mit der Pudelmütze war. Aber klar: Man wird irgendwann erwachsen", sagte er im Interview mit 'Bild.de'. Auch äußerlich hat sich Stein für die aktuelle Rolle verändert. "Ich musste 10 Kilo abnehmen! Ich habe monatelang keinen Alkohol getrunken, nur Gemüse und Fisch gegessen! Ständig Sport gemacht. Es war fies! Nach Monaten war einmal Pasta mit Rotwein für mich der Himmel auf Erden!"

Doch die Schinderei ist nötig, denn die Konkurrenz auf der Leinwand sei immens und Rollen-Angebote eher knapp. "Es gibt in Deutschland nicht so viele große Produktionen. Und in erster Linie werden Til Schweiger, Matthias Schweighöfer und jetzt Elyas M'Barek besetzt. Klar, weil sie Erfolgsgaranten sind. Es ist sehr schwer, da reinzukommen als Jungschauspieler, egal wie viel Erfahrung man hat", verdeutlichte Stein.

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