Til Schweiger: Begeistert von Emma

Til und Emma Schweiger
Til und Emma Schweiger © Cover Media

Til Schweiger (50) ist sich sicher, dass seine zwölfjährige Tochter Emma in ihrem gemeinsamen Film 'Honig im Kopf' eine Glanzleistung abgeliefert hat.

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Oscar-reife Darbietung

Der Kinostar ('Schutzengel') und seine Kleine sind ab dem 25. Dezember in der Tragikomödie im Kino zu bewundern. Der Film thematisiert anrührend das Thema Alzheimer.

Dass Emma dabei einen guten Job geleistet hat, ist für ihren berühmten Vater ganz klar. Mittlerweile stand sie nun schon mehrfach mit Papa Til vor der Kamera und imponierte dem erfahrenen Star, der bei dem Werk auch wieder Regie führte. Der Filmemacher geht bei seinem Lob weit und glaubt, dass sein Kind auch international super erfolgreich sein könnte.

"Emma ist fantastisch. In den USA würde sie für ihre Rolle eine Oscarnominierung bekommen", war sich der smarte Darsteller gegenüber 'in' sicher.

Am Montag [15. Dezember] kam es bei der Berliner Premiere des Streifens allerdings zu Protesten - was aber nicht an Emma oder Til lag. Studenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin stürmten mit Transparenten auf den roten Teppich und forderten ein Mitspracherecht bei der Wahl ihres neuen Präsidenten.

Vermutlich hätte sich Schweiger auch nicht gewundert, wenn gegen ihn protestiert worden wäre. Schließlich kennt er sich mit negativer Kritik aus und wird von den Kino-Zuschauern entweder geliebt oder gehasst. Moderatorin Nina Eichinger (33, 'Ich schenk' dir Deinen Star') gehört zur ersten Gruppe und sprach sich gegenüber 'Bunte' für den Leinwandstar aus: "Ich gehöre definitiv zur Pro-Schweiger-Fraktion. Ich kenne ihn wirklich schon sehr, sehr lange und mag ihn einfach gerne. Klar polarisiert er […] Er ist einer, der auch mal falsch rüberkommen kann - das sind so diese Kämpfer […] Der Til ist einer, der sich so durchboxt und damit macht er sich nicht nur Freunde."

Gerne wird der Filmemacher dafür kritisiert, seine Kids als Schauspieler arbeiten zu lassen und sie zu oft in seinen Filmen zu besetzen. Diese Kritik fand Eichinger nicht gerechtfertigt: "Wenn nicht seine Familie unterstützen - was sollen Eltern denn sonst machen? Ich finde, dass kann man ihm nicht vorwerfen. Vor allem, wenn die so eine Leistung abliefern." So beschrieb auch die TV-Moderatorin die Kinder von Til Schweiger als "großartige Entdeckungen" - ganz wie der stolze Papa.

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