Til Schweiger äußert sich zu Vorwurf der Trunkenheit

Til Schweiger äußert sich zu Vorwurf der Trunkenheit
Wenn es um das Thema Flüchtlinge geht, lässt Til Schweiger gerne mal Dampf ab © ddp images

Beim Thema Flüchtlinge versteht Til Schweiger (51, "Honig im Kopf") keinen Spaß. Das hat er zuletzt einmal mehr in der Talkshow "Menschen bei Maischberger" unter Beweis gestellt. Wirtschaftsjournalist Roland Tichy (59) nahm den öffentlichen Ausraster Schweigers zum Anlass, um gegen den Schauspieler zu sticheln. Noch am Abend der TV-Ausstrahlung - die Sendung war zuvor am Nachmittag aufgezeichnet worden - twitterte er: "War Til Schweiger schon so früh betrunken?"

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Nach "Maischberger"-Auftritt

Klar, dass eine Antwort Schweigers nicht lange auf sich warten lässt. Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung bezeichnet der 51-Jährige den Journalisten als "Dummschwätzer" und unterstellt ihm Hetze gegen seine Person. "Bin mal gespannt, ob er mir das auch ins Gesicht sagen würde", fordert Schweiger Tichy heraus.


Die Gelegenheit dazu hätte Tichy jedenfalls schon während der "Maischberger"-Sendung gehabt - auch er war Teil der Talk-Runde. Schweiger, der zugeschaltet war, hatte sich mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer überworfen. Der Politiker hatte Schweigers Vorschlag, den Solidaritätszuschlag zur Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften zu nutzen, als "albern" bezeichnet - die rüde Antwort des Schauspielers lautete: "Sie gehen mir auf den Sack, echt."



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