Tiger Woods' Tablettencocktail hätte tödlich enden können

Tiger Woods: Rehab der Kinder zuliebe
Tiger Woods © Cover Media, CoverMedia

Hat ihm die Polizeikontrolle das Leben gerettet?

Ende Mai wurde Tiger Woods von der Polizei gestoppt, da er mit seinem Wagen gegen einen Hydranten gafahren war. Ein Polizeivideo dokumentiert, wie der Golfprofi versucht - völlig neben sich stehend - den Anweisungen des Polizisten zu folgen. Vergebens. Jetzt kommt raus, warum es dem 41-Jähirgen noch nicht einmal gelang, auf einer geraden Linie einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Laut Polizeiberichten befand sich in seinem Blut eine lebensgefährliche Dosis des Beruhigungsmittels Xanax und des starken Schmerzmittels Vicodin. Vielleicht war die Polizeikontrolle am Ende lebensrettend für ihn, denn so konnte er sofort ätztlich behandet werden.

Jetzt will Tiger Woods einen Entzug machen

Außerdem habe Tiger Woods mittlerweile einer Behandlung zugestimmt, um seine Tablettensucht in den Griff zu bekommen, so 'Radar Online'. Wohl vor allem, um nicht das Sorgerechtsabkommen mit seiner Exfrau Elin Nordegren zu gefährden. Laut diesem darf sich Tiger keinen weiteren Skandal erlauben, da er sonst 20 Prozent seiner Zeit mit Tochter Sam (9) und Sohn Charlie (8) verlieren würde.

Im Jupiter Medical Center habe der Golfer nun die gesamte Abteilung für männliche Patienten gebucht, um seine Privatsphäre zu wahren.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Tiger Woods einen Entzug durchmacht. Vor sieben Jahren ließ er sich bereits wegen Schmerzmittelsucht behandeln, auch wegen seiner Sexsucht war er in Therapie.

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