Thomas Hayo: Modeln ist nichts für Faule

Thomas Hayo
Thomas Hayo © Cover Media

Thomas Hayo (46) verdeutlichte, dass man sich als Model nicht vor krassen Sporteinheiten scheuen sollte.

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Echte Knochenarbeit

Heute Abend [19. Februar] geht es mit der Modelsuche weiter: Zum zweiten Mal in dieser Staffel sucht der Creative Director an der Seite von Werbekönigin Heidi Klum (41) 'Germany's Next Topmodel'. In der Zeitschrift 'In Touch' appellierte der Juror an Nachwuchslaufsteg-Grazien vor allem dann keine Müdigkeit vorzuschützen, wenn es um ihr Training geht: "Fast alle der bekannten Topmodels haben ein Workout-Pensum, das einem Leistungssportler ähnelt. Sie trainieren zwei Mal am Tag boxen, tanzen Ballett oder machen Yoga", betonte er.

Generell habe man in der Branche eigentlich nur dann eine Chance, wenn man "groß genug" sei und "ein interessantes Gesicht" habe. Individualität sei ebenso besonders wichtig, weswegen die Kameras, Modefans und Designer auch Cara Delevingne (22) so liebten: "Sie ist unheimlich lebendig und vor der Kamera total frei."

Thomas Hayo weiß, wovon er spricht, immerhin arbeitet er seit vielen Jahren in der Modebranche. Deswegen ist es für ihn auch selbstverständlich, dass er die Modelanwärterinnen aus der ProSieben-Show rein professionell betrachtet - dass er sich auf einen Flirt mit einer Kandidatin einlassen würde, käme für ihn nie in Frage: "Das sind ja oft noch ganz junge Mädchen und da schiebe ich von Anfang an den Riegel vor", stellte er im Interview mit 'Focus' klar und erklärte weiter, er sehe sich eher in der Rolle "eines Mentors, der auch für sie verantwortlich ist."

Da wissen sich die Mädchen bei Thomas Hayo ja in besten Händen, für welche Mädels das Abenteuer bei 'Germany's Next Topmodel' weitergeht, werden wir heute Abend sehen.

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