Thomas Häßler: Darum schickte seine Frau Anke ihn ins Dschungelcamp 2017

Darum schickte Anke Häßler ihren Mann "Icke" ins Dschungelcamp
Tat sich bei seiner Dschungelprüfung sichtlich schwer: "Icke" Häßler © RTL / Stefan Menne, SpotOn

Zur Persönlichkeitsbildung

Fußballfans ist der langjährige Nationalspieler Thomas "Icke" Häßler als grandioser Freistoßschütze und wuseliger Mittelfeldspieler in Erinnerung. Andere kennen ihn als "Let's Dance"-Kandidaten und jetzt auch als Dschungelbewohner. Dabei wollte "Icke" nie an solchen Shows teilnehmen. Alles war eine Idee seiner Frau, wie diese jetzt der Zeitschrift "Bunte" erklärt: "Das war meine Idee, aber entschieden haben wir es gemeinsam."

Auch die Teilnahme an "Let's Dance" und bei "Ewige Helden" sei "auf meinem Mist gewachsen", erzählt Anke Häßler. "Ich halte den Dschungel für eine gute Herausforderung. Man wächst an seinen Aufgaben. Irgendwie bildet das auch die Persönlichkeit." Drei Wochen habe "Icke" gebraucht, bis er dann bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" zugesagt hatte. Er habe keine Angst vor den Prüfungen, "am meisten macht ihm die Entfernung zu schaffen. Er vermisst uns. Seine drei Kinder, mich und unsere Tiere. Besonders unseren neunjährigen Hund Ben. Er ist sein Ein und Alles."

Kein Absturz

Einen Absturz sieht Anke Häßler in der Teilnahme am Dschungelcamp überhaupt nicht, schließlich sei das nichts Verwerfliches. "Das ist eine erfolgreiche Unterhaltungsshow. Außerdem ist es ein Abenteuer. Und nach Australien kommt man ja auch nicht alle Tage." In finanziellen Schwierigkeiten steckten die beiden auch nicht, wie Häßler weiter betont. Obwohl "Icke" seiner Frau zu Liebe nach Australien gegangen ist, will er aber auf keinen Fall "Dschungelkönig" werden. "Das wäre das Schlimmste für ihn. Immer so genannt zu werden."

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