The Wanted: Max George ist der Buhmann

The Wanted
The Wanted © Cover Media

Im Drama um The Wanted gilt Max George (25) als Bösewicht.

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Keine gute Stimmung

Die Band ('Glad You Came') geht zwar noch gemeinsam auf Tour, aber schockte ihre Fans im vergangenen Monat, als sie ihre Trennung verkündete. Und es scheint, als ob ein Hauptschuldiger schon gefunden sei: Max George. Der Brite hatte in einem Interview über die bevorstehende Trennung gesprochen und dabei seine Kollegen Siva Kaneswaran (25), Tom Parker, (25), Jay McGuiness (23) und Nathan Sykes (20) verärgert. "Die Jungs denken, dass Max sie verraten habe", enthüllte ein Insider gegenüber dem britischen Magazin 'new!'. "Sein Verhalten und die Tatsache, dass er alles hinwirft, hat sie verletzt. Er hat ja nicht nur seine Geschichte an die Presse verkauft, sondern er ist auch der Grund, warum die Band seit Langem so tiefsitzende Probleme hat." Kaneswaran beschwerte sich bei Promi-Blogger Perez Hilton (35), dass er enttäuscht von dem Verhalten seines Bandkumpels sei, und Tom Parker machte seinem Ärger per Twitter Luft.

Trotzdem geht die Band ab dem 14. Februar auf Tour: "Die Spannungen sind enorm in der Band, aber ihre Tournee wird kommen", erklärte der Alleswisser. "Max fühlt sich schuldig, dass er seine Geschichte verkauft hat, und möchte sich mit den Jungs wieder vertragen, deshalb wird er bei der Tour mitmachen. Er braucht außerdem das Geld." George ruderte auch per Twitter zurück und meinte, dass die Trennung nicht "das Ende" von The Wanted bedeuten müsse. Das klang in dem umstrittenen Interview mit der britischen Zeitung 'The Sun' allerdings noch anders: "Wir hatten eine schwierige Unterhaltung. Unser Manager Scooter Braun fragte uns, wer nach der Tour aussteigen und sein eigenes Ding machen wolle. Nathan und ich sagten, dass wir den Ehrgeiz dazu hätten. Wir waren besser vorbereitet als die anderen, denn wir sahen, wie die Dinge in der Band in den letzten Monaten liefen. So blöd das jetzt für die anderen klingt, aber ich muss mein eigenes Leben leben. Nathan und ich haben keine Versprechen gebrochen, denn wir beide gehen noch auf Tour."

Mal sehen, wie Max George von seinen Kollegen auf der Tour aufgenommen wird.

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