'The Voice of Germany': Favorit Anderas Kümmert ist krank

'The Voice of Germany': Andreas Kümmert ist krank
Ist das Finale von 'The Voice of Germany' in Gefahr?

'The Rocket Man' sagt Termine und Interviews ab

Eigentlich steht am Freitag, den 20. Dezember, das große Finale von 'The Voice of Germany' an. Eigentlich. Denn die geplante, spektakuläre Show könnte in Gefahr sein: Finalist Andreas Kümmert ist krank. Fällt die Show für ihn damit ins Wasser?

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Andreas Kümmert sieht nicht aus wie der typische Popstar. Durch seinen zotteligen Bart und das unglamouröse Styling hebt er sich deutlich von den anderen 'The Voice'-Finalisten Judith van Hel, Debbie Schippert und Chris Schummert ab. Aber gerade das machte den oft als 'The Rocket Man' bezeichneten 27-Jährigen zum Top-Favoriten auf den Titel. Andreas überzeugte durch puren Gesang, das Publikum rastete förmlich aus, als er im Halbfinale 'With A Little Help From My Friends' von Joe Cocker sang.

Doch jetzt der Schock: 'The Rocket Man' ist krank. Dies teilte ProSieben via Twitter mit. Der Sender zwitscherte betrübt: "Daumen drücken. #AndreasKuemmert hat es erwischt. Drei Tage krank. Interviews abgesagt. Shootings abgesagt. Hoffentlich wird er fit. #TVOG".

Dabei stehen die Zeichen für den Sänger aus dem Team Max Herre tatsächlich auf Sieg - und das nicht nur, weil Andreas Kümmert mit Abstand die größte Fan-Gemeinde auf Facebook hat. Denn obwohl noch kein Gewinner der Show gekürt wurde, ist Andreas schon jetzt die Nummer eins der deutschen Download-Charts. Sein Gewinner-Song 'Simple Man' wurde allein zwischen Freitag und Sonntag häufiger heruntergeladen als jeder andere.

Die Fans von Andreas sind voller Hoffnung, dass er bis zum Finale wieder fit ist. Auf seiner Facebook-Seite sind viele Genesungswünsche zu finden, darunter etwa: "Gute Besserung. Ohne dich kann das Finale nicht stattfinden. Die anderen sind verdammt gut aber du bist die beste Stimme."

Bleibt zu hoffen, dass der Sänger schnell wieder fit wird und dass sich alle ganz gut um Kümmert kümmern ...

Bildquelle: dpa

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