"The 100": Perfekte Mischung aus "The Hunger Games" und "Lost"?

"The 100": Perfekte Mischung aus "The Hunger Games" und "Lost"?
Seit vielen Jahren hat kein Mensch die Erde betreten. Bellamy (Bob Morley, l.) und seine Schwester Octavia (Marie Avgeropoulos, r.) gehören zu den ersten, die einen Schritt in diese unbekannte Welt wagen... © Warner Brothers

Es geht los: Ab 22. Juli um 20:15 Uhr zeigt ProSieben immer mittwochs die US-Erfolgsserie "The 100" - zum Start einmalig mit drei Folgen, danach in Doppelfolgen. Angepriesen wird die Science-Fiction-Serie als perfekte Mischung aus "The Hunger Games" und "Lost": 97 Jahre nach einem Atomkrieg landen 100 jugendliche Straftäter als Versuchskaninchen auf der verseuchten Erde. Sie sollen für die tyrannische Regierung ihrer heimischen Raumstation "The Ark" die Bewohnbarkeit des Planeten testen und kämpfen in der irdischen Wildnis bald um ihr nacktes Überleben.

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Serien-Hit feiert Premiere

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Kass Morgan. Erst nach Produktionsbeginn für die erste Staffel baute die US-Autorin den Stoff zur Trilogie aus. Während im Roman die Handlung 300 Jahre nach der Nuklearkatastrophe beginnt, sind es in der Serie nur knapp 100. Einige der Charaktere sind von der Autorin übrigens nach berühmten Science-Fiction-Autoren benannt, so wie "Clarke" (Arthur C. Clarke), "Octavia" (Octavia Butler) oder "Wells" (H. G. Wells).


Mystery nach Schema F?

Zugegeben: Wirklich Neues und Innovatives bringt die neue Serie nicht mit sich, zu offensichtlich sind die Anleihen aus "Lost", "The Hunger Games" oder auch "Fortitude". Aber dennoch ist sie unterhaltsam gestrickt und trifft ganz offensichtlich auch den Nerv der Zeit - was natürlich vor allem der Erfolg in den USA untermauert. Dort läuft "The 100" seit dem 19. März beim CBS-Ableger CW außerordentlich zufriedenstellend. Erst im Januar wurde eine dritte Staffel in Auftrag gegeben.



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