Taylor Swift: Schutz vorm Stalker

Taylor Swift
Taylor Swift © Cover Media

Taylor Swift (24) hat erst einmal Ruhe vor ihrem Stalker Timothy Sweet.

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Drei Jahre Erleichterung

Der Mann ist überzeugt davon, mit der Sängerin ('Red') verheiratet zu sein und schwor jeden zu töten, der sich zwischen sie stellen will.

Anfang März wurde Swift eine gerichtliche Verfügung zugesprochen, nach derer Sweet ihr nicht näher als 90 Meter kommen darf. Die Verfügung gilt für die nächsten drei Jahre. "Sweet wurde es außerdem verboten, sich Taylors Eltern zu nähern", wusste der Promiblog 'TMZ' zu berichten. Die Publikation gab am 3. März bekannt, dass Swift entsprechende Dokumente eingereicht hatte. In denen gibt die Country-Ikone an, von dem Stalker mit E-Mails, Briefen und Kommentaren auf sozialen Netzwerken bombardiert worden zu sein. Eine Nachricht besagte angeblich: "Meine Frau, Taylor Swift (Sweet), und ich leben in Beverly Hills. Ich liebe sie. Deswegen behandeln wir uns gegenseitig mit Würde und Respekt. Ich werde für den Rest meines Lebens eine Waffe tragen, um sie zu beschützen."

Sweet ist nicht der einzige Fanatiker, vor dem die junge Künstlerin geschützt werden muss. Ein 38-Jähriger aus Massachusetts wurde per Gericht ebenfalls verdonnert, sich von ihr fernzuhalten. Er hatte unerlaubt ihr Anwesen in Rhode Island betreten. Warnungen hatte er ignoriert. "Die Polizei von Westerly sagte, dass Cole [der Stalker] am 9. Dezember mit seinem Pick-up die Einfahrt von Taylors Zuhause blockierte und schließlich von dem Anwesen eskortiert wurde", berichtete die 'New York Post'. Demnach soll dieser Stalker von Taylor Swift am 21. Dezember zurückkehrt sein und sich gewehrt haben, als ihn die Polizei erneut wegschicken wollte.

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