Taylor Swift: Keine Knebelverträge

Taylor Swift: Keine Knebelverträge
Keine unfairen Verträge bei Taylor Swift © Eric Jamison/Invision/AP

Taylor Swift (25, "Shake It Off") hat ein reines Gewissen: Die Sängerin hatte nach ihrer erfolgreichen Kampagne gegen Apple ein Schreiben des Fotografen Jason Sheldon erhalten, in dem er ihr Vorwürfe machte: Die Fotografenverträge für ihre Welt-Tournee seien ebenso wenig fair wie das Bezahlprinzip bei Apple. Das ließ die Sängerin nicht unkommentiert im Raum stehen. Ein Sprecher sagte im Gespräch mit "Page Six" nun, dass die Standard-Vereinbarung verdreht worden sei und "deutlich aussagt, dass jeder Fotograf, der Bilder der 'The 1989 World Tour' macht, die Möglichkeit zum weiteren Gebrauch hat - mit Genehmigung von Swifts Management".

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Nach Apple-Feldzug

Sheldon hingegen hatte behauptet, Bilder dürften nur einmalig verkauft werden, im Anschluss würden die Rechte verloren gehen. Dazu weiß Swifts Sprecher weiter zu sagen: "Eine weitere eindeutige Fehldarstellung ist die Aussage, dass das Copyright der Fotos bei irgendjemand anderen als dem Fotografen selbst läge - der Vertrag nimmt das Copyright den Fotografen nicht weg. Jeder Künstler hat aber das Recht, und sollte es auch haben, die Nutzung seines Namens und Portraits zu schützen."


Swift hatte sich zunächst entschieden, ihr aktuelles Album "1989" nicht auf dem Streaming-Dienst Apple Music anzubieten, da die Musiker für die kostenlose, dreimonatige Testphase für User kein Geld erhalten. Das hatte sie in einem offenen Brief dargelegt. Apple gab daraufhin an, die Regelung zu überdenken.



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