Taylor Swift: Ich bin nicht unfehlbar

Taylor Swift: Ich bin nicht unfehlbar
Taylor Swift © Cover Media

Taylor Swift (25) weiß genau, was eine Karriere beendet: eine Mischung aus verlorener Selbstwahrnehmung und schlechter Kunst.

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Schön bodenständig bleiben

An der Sängerin ('Bad Blood') war in diesem Jahr kein Vorbeikommen. Mehrere Hit-Singles, eine ausverkaufte Welttournee und zahlreiche Preise festigten ihren Ruf als echter Weltstar. Ihren Erfolg nimmt Taylor aber nicht als selbstverständlich hin, denn ihr ist bewusst, dass es auch jederzeit wieder vorbei sein kann. Gut, dass sie weiß, wie man das verhindern kann.

"Der Abstieg eines Künstlers steht irgendwie immer in Verbindung mit einer Kombination aus mehreren Ursachen und dabei sind die Hauptelemente ein Verlust der Selbstwahrnehmung und das Erschaffen schlechter Kunst. Normalerweise führt eins zum anderen", erklärte sie der australischen 'Vogue'. "Wenn man anfängt zu denken: 'Oh, ich bin unantastbar, alle um mich herum lieben alles, was ich mache, ich habe nichts mehr zu beweisen.' Diese Art von Verlust der Selbstwahrnehmung kann sehr gefährlich sein."

Den Hype um ihre Person nimmt Taylor deshalb auch so gelassen wie möglich. "Ich muss immer daran arbeiten, nachsichtig mit mir zu sein, weil ich zu viel über Sachen nachdenke... Wenn etwas nicht funktioniert, denke ich, dass es mein Fehler ist. Oder dass ich dieses und jenes nicht hätte tun sollen. Das zu viele Nachdenken ist mein größter Gegner. Manchmal ist man erschöpft und manchmal hat man schlechte Laune. Aber das ist in Ordnung. In letzter Zeit war ich in dieser Hinsicht ein bisschen besser und gehe nicht mehr so hart mit mir ins Gericht. Und ich habe erkannt, wenn ich einen Tag mit schlechtem Selbstwertgefühl habe, liegt das daran, wie ich bin, und nicht daran, dass alle mich hassen. Manchmal hat man die besten Absichten, aber macht dann Fehler", offenbarte Taylor Swift. 

 

Cover Media

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