Taylor Swift: Ich bin ja selbst geschockt

Taylor Swift
Taylor Swift © Cover Media

Taylor Swift (24) kann es selbst kaum glauben, dass sie sich einen Bob schneiden ließ.

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Alles verändert sich

Die Künstlerin ('I Knew You Were Trouble') präsentierte neulich ihren neuen Haarschnitt, den sie selbst ganz schön verblüffend findet. Die Sängerin hätte nicht erwartet, dass sie ihr Aussehen einfach so dramatisch ändern würde, aber erklärte, dass dieser Schritt symptomatisch für ihr derzeitiges Leben sei. Etwas Neues probierte sie auch aus, als sie sich in dem Fantasy-Drama 'Hüter der Erinnerung - The Giver' als Schauspielerin probierte. Über die neuen Möglichkeiten und Chancen freut sich Taylor riesig. "Ich weiß es nicht. Das muss noch festgelegt werden", sagte sie 'Us Weekly', als sie gefragt wurde, ob sie gerne noch mehr Leinwandrollen spielen würde. "Ich scheine mich zur Zeit so sehr und so schnell zu verändern, dass es schwierig ist, irgendetwas auszuschließen. Ich hätte nie gedacht, dass ich in New York leben oder mir sogar die Haare schneiden lassen würde. Das sind alles Sachen, die sich vor Kurzem verändert haben und es ist wirklich lustig und interessant, wie das Leben einen auf Trab hält."

Einer der Gründe, wieso sich die Blondine noch nicht sicher ist, wie ihre schauspielerische Zukunft aussehen wird, ist ihre nächste Tour, die gerade geplant wird. In den nächsten zwei Jahren wird sie regelmäßig Konzerte geben, was für sie so aufregend ist, dass sie "kaum arbeiten" könne.

Sicherlich ist sie auch schon aufgeregt, dass ihre Fans 'Hüter der Erinnerung - The Giver' bald im Kino zu sehen bekommen. In Deutschland startet der Streifen, der auf dem Buch der amerikanischen Autorin Lois Lowry (77, 'Wer zählt die Sterne') basiert, am 2. Oktober. Das Werk erzählt von einer Welt, in der es keine Kriege, keinen Hunger und allgemein kein Leid, aber auch keine Leidenschaften mehr gibt. Der Protagonist wird ausgewählt, der "Giver" zu werden und erfährt von seinem Amtsvorgänger [dargestellt von Jeff Bridges] alles über die Vergangenheit, in der es zwar Schmerzen und Aggressionen, aber auch Solidarität, Glück, Enthusiasmus und Liebe gab.

Taylor spielt in dem Streifen zwar nur eine kleine Rolle, hatte dabei aber das Glück, eine Szene mit Leinwand-Legende Jeff Bridges (64, 'The Big Lebowski') zu drehen - darüber kommt sie noch immer nicht hinweg. Allerdings hat sie auch abseits der Leinwand eindrucksvolle Erinnerungen an den renommierten Filmstar. "Um ehrlich zu sein, hatte ich so einen Jetlag, dass ich am Set ständig einnickte und die Tage ineinander verschwammen. Aber die zahlreichen Pausen dazwischen waren das Beste … Jeff und ich jammten mit seinem Schlagzeug, Gitarren und Keyboard in seiner Garderobe. Wir spielten, und jeder machte mit, egal, ob sie den Song kannten oder nicht", schwelgte die Countrysängerin in Erinnerungen.

Auch die ehemalige 'Dawson's Creek'-Grazie Katie Holmes (35) ist bei dem Film dabei und die beiden Damen verstanden sich auf Anhieb super. Sie kamen sogar so gut miteinander aus, dass sie auch abseits des Sets Zeit miteinander verbrachten. "Ja, wir hatten einen Mädchen-Tag! Ich ging zu ihr rüber und hing mit Katie und ihrer Tochter Suri ab. Wir ließen uns die Nägel machen, aßen Sushi und sprachen darüber, wie unsere Leben sind und alles andere, worüber Mädchen so sprechen", lächelte Taylor Swift.

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