Taylor Swift: Erster Worldwide Artist Award in der Tasche

Taylor Swift
Taylor Swift © coverme.com

Taylor Swift (23) wurde gestern bei den American Country Awards mit dem ehrenvollen Worldwide Artist Award ausgezeichnet.

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Die Musikerin ('Red') schnappte sich die heiß begehrte Trophäe bei der Preisverleihung im MGM Grand in Las Vegas, die erst 2010 ins Leben gerufen wurde und bei der die Gewinner von den Fans gewählt werden. Die Chartstürmerin ließ sich via Satellit von Sydney zur Veranstaltung schalten, wo sich die Künstlerin derzeit auf Tour befindet. "Es tut mir so Leid, dass ich heute Abend nicht bei euch sein kann. Aber ich bin so dankbar, dass ihr entschieden habt, mir diesen ACA zu geben! Passend dazu befinde ich mich gerade auf der anderen Seite der Welt", bedankte sie sich bei ihren treuen Anhängern. Der Worldwide Artist Award wurde zum ersten Mal an einen Musiker vergeben und Taylor Swift bekam ihre Auszeichnung von 'Grease'-Legende Olivia Newton-John ('You're the One That I Want') überreicht.

Aber nicht nur Swift wurde ausgezeichnet. Ihr Tour-Kollege Luke Bryan (37, 'Country Girl') durfte sich gleich zwei Mal freuen und wurde in den Kategorien 'Künstler des Jahres' und 'Tourender Künstler des Jahres' von den Fans gewählt - sehr zur Freude von Swift: "Ich bin so glücklich, dass ihr entschieden habt, das weltweite Touren zu ehren; es ist so ein erstaunlicher Teil meines Lebens", strahlte die Blondine in ihrem Dankes-Video.

Der Musiker Blake Shelton (37, 'Home') bekam vier Awards, einschließlich 'Album des Jahres', während seine Sänger-Ehefrau Miranda Lambert (30, 'Mama's Broken Heart') die Krone in der Kategorie 'Künstlerin des Jahres' verliehen wurde. Die Country-Band Florida Georgia Line ('Stay') nahm gleich sechs Preise mit nach Hause, einschließlich 'Single des Jahres'. 

Die aus Nashville stammende Band Lady Antebellum ('Downtown') eröffnete die Show mit ihrem Hit-Song 'Compass' und die Sängerinnen Sherrys Crow (51, 'Easy') und LeAnn Rimes (31, 'How Do I Live') performten ebenfalls.

Die zwei Ladys durften sich aber leider nicht - anders als Taylor Swift - über einen Preis freuen. 

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