Taylor Swift: Das Leben als Popstar "ist gar nicht so hart"

Taylor Swift: Das Leben als Popstar "ist gar nicht so hart"
Taylor Swift, hier bei den Billboard Music Awards, ist anscheinend ein richtiger Workaholic © Eric Jamison/Invision/AP

Die einen klagen über das harte Leben eines Popstars, die anderen ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus und die nächsten arbeiten einfach - so auch Taylor Swift (25). "Das ist der beste Teil am Touren: Wenn du von der Bühne kommst, vom Schweiß ganz durchnässt bist, du müde bist und deine Beine schmerzen... dann fühlt sich das an, als ob du für den Job wirklich arbeitest", erklärte die "Shake It Off"-Sängerin laut dem "Daily Mirror" nun in einer Sendung des britischen Radio 1. "Es ist gut nach einer Show müde zu sein. Ich fühle mich dann wie: 'Oh mein Gott, endlich tue ich was.'"

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"Endlich tue ich was"

Das Leben als Popstar "ist gar nicht so hart." Besonders liebe sie das Gefühl, sich nach einem Auftritt ihre zwei Stunden Fernsehen verdient zu haben. Sie sehe dann besonders gerne die Kultserie "Friends". "Ich habe jede Folge gesehen, also kann ich mein Hirn abschalten. Ich weiß genau, was sie sagen werden."

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