"Tatort: Schwanensee": Wer ist die hübsche Therapeutin?

"Tatort: Schwanensee": Wer ist die hübsche Therapeutin?
Im "Tatort: Schwanensee" spielte Sarah Hostettler die engagierte Therapeutin © Jana Kay

So richtig viele Filme hat die 1983 in Solothurn in der Schweiz geborene Sarah Hostettler noch nicht gedreht. In den bisher zwei "Tatorten" aber, ist sie aufgefallen: Im Luzern-Krimi "Ihr werdet gerichtet" (Sommer 2015) spielte sie Karin Amstad, die schwer traumatisierte Frau des aus Rache mordenden Simon Amstad (Antoine Monot jr.). In dem am Sonntag ausgestrahlten "Schwanensee" gab sie die engagierte Therapeutin der gleichnamigen Luxus-Einrichtung, Lina Westendonk.

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Schweizerin Sarah Hostettler

Ihr nächstes Projekt, der Fernsehfilm "Sag mir nichts" mit Ursina Lardi, Ronald Zehrfeld und Roeland Wiesnekker, unter der Regie von Andres Kleinert, ist abgedreht und wird 2016 zu sehen sein. Wer nicht mehr so lange warten will, kann Hostettler derzeit am Volkstheater Wien in "Nora³" von Henrik Ibsen/Elfriede Jelinek sehen. Dass sie dort auf der Bühne steht, kostet sie allerdings große Überwindung, wie sie im Interview mit dem Magazin "In" verrät: "Spielen ist für mich wie ein Kampf. Jedes Mal, wenn ich auf die Bühne musste, dachte ich: Nein, ich will nicht."

Ausgezeichnet als eines der "Jungen Talente Schweiz 2008" macht sie es aber natürlich, wozu sonst hätte die Tochter einer englischen Mutter und eines Schweizer Vaters nach dem Abi von 2003 bis 2007 an der Hochschule der Künste Bern studiert. "Sport, Musik und Reisen" sind ihre großen Leidenschaften, wie sie spot on news verraten hat. Neben der Schauspielerei hatte Hostettler aber durchaus auch andere Berufswünsche wie "Busfahrerin, Lehrerin in fast allen Bereichen, Tierärztin, Konzertgitarristin, Sängerin, Tänzerin und Neuropsychologin", von denen sie einige weiterhin verfolgt.

Für ihre Rolle im aktuellen "Tatort: Schwanensee" musste sie sich dank der Erfahrung, die sie als "Betreuerin von physisch und psychisch behinderten Menschen bei Insieme Bern" sammeln konnte, zumindest inhaltlich gar nicht allzu sehr vorbereiten.

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