Tanja Tischewitsch: So dramatisch war die Geburt von Baby Ben

Tanja Tischewitsch: So dramatisch war die Geburt von Söhnchen Ben. Tanja Tischewitsch musste Baby Ben per Not-Kaiserschnitt zur Welt bringen.

Tanja Tischewitsch hatte Angst um das Leben ihres Babys

Tanja Tischewitsch musste lange auf die Geburt ihres Sohnes Ben warten. Schon am 21. Februar 2016 sollte ihr erstes Kind das Licht der Welt erblicken, doch der Kleine ließ sich ordentlich Zeit. Am 26. Februar war es dann endlich soweit und die Geburt wurde eingeleitet. Doch sie verlief viel dramatischer, als Tanja und ihr Freund Thomas Radeck es jemals für möglich gehalten hätten.

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Sichtlich erschöpft aber überglücklich tritt Thomas Radeck nur wenige Tage nach der Geburt seines Sohnes vor die Kameras und verkündet stolz, dass sein kleiner Sohn gesund und munter sei. Doch bei all der Freude, die die frischgebackenen Eltern nun empfinden, war die Geburt umso schrecklicher für das Paar, wie der 41-Jährige erzählt: "Dann haben sie sie in die Badewanne gesetzt und plötzlich hat das CTG Alarm geschlagen – Kind unter Stress heißt es dann." Bens Leben war in Gefahr und die Ärzte mussten schnell handeln. Es wurde sofort ein Not-Kaiserschnitt vorbereitet. "Wir hatten alle wahnsinnige Angst. Es war echt kein schöner Moment. Dann ging alles Ratzfatz: OP vorbereitet, ich habe grüne Sachen angezogen, weil ich unbedingt dabei sein wollte, desinfiziert, alles steril und so weiter. Tanja lag schon zitternd auf dem OP-Tisch und plötzlich schreit es einfach."

Tanja Tischewitsch: So dramatisch war die Geburt von Söhnchen Ben. Tanja Tischewitsch durfte wenige Tage nach der Geburt das Krankenhaus verlassen.

Umso schöner war dann der Moment, als Thomas seinen Sohn das erste Mal im Arm halten durfte. "Plötzlich kamen die hintenrum und drückten mir das Kind in die Hand. Wir haben beide geweint. Wir haben voll geweint beide. So ganz schlimm", berichtet der 41-Jährige strahlend. Am 01. März durfte die Sängerin und Schauspielerin das Krankenhaus gemeinsam mit ihrem Sohn verlassen. Wem der Kleine ähnlich sieht, das verrät der stolze Papa in unserem Video.

Bildquelle: deutsche presse agentur / (c) RTL/ Willi Weber
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