Tamme Hanken: Witwe Carmen hat mit Anfeindungen zu kämpfen

Carmen Hanken: So leidet sie unter den Anfeindungen
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So sehr setzen ihr die Anfeindungen zu

14 Jahre war sie die Frau an der Seite von Deutschlands berühmtesten Tierflüsterer Tamme Hanken. Seit dessen plötzlichen Tod im Oktober 2016 kämpft die 57-Jährige um das Andenken ihres verstorbenen Mannes. Doch dabei ist ihr nicht jeder wohlgesonnen.

Tamme ist allgegenwärtig

Der Tod von Deutschlands berühmtesten Tierflüsterer war ein Schock. Selbst Menschen, die Tamme Hanken nur aus dem Fernsehen kannten, waren tief trauig. Wie muss es da erst seiner Frau ergangen sein? Für Carmen veränderte sich von jetzt auf gleich alles, ihr wurde der Boden unter den Füßen weggerissen. "Ich hab ziemlich früh versucht, auf den Erinnerungsmodus umzuschalten, eben das Gute, was über all die Jahre passiert ist, in meinem Kopf zu behalten", so die Witwe im Interview mit RTL. 
​Auf dem Hof in Filsum sei Tamme immer noch allgegenwärtig. Die 57-Jährige führt dort das fort, was ihr Mann aufgebaut hat. Um den Hof halten zu können, verkauft sie unter anderem auch noch Fanartikel rund um den "Knochenbrecher". Doch genau dafür wird sie heftig von den Fans angegangen. "Es ist schon schmerzhaft", sagt Carmen, zumal der Fanshop ja schon vorher existiert habe. "Ich denke, Tamme wäre sehr enttäuscht, wenn ich die Flinte direkt ins Korn geschmissen hätte", gibt sie sich kämpferisch und zuversichtlich. Was sie an ihrem Mann Tamme besonders zu schätzen wusste und was sie ihm gerne noch gesagt hätte, erfahren Sie im Video.

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