Sylvie van der Vaarts Mutter Rita Meis kämpft für ihre Tochter

Sylvie van der Vaart Ihre Mutter kämpft für sie
Sylvie van der Vaarts Mutter Rita Meis kämpft für ihre Tochter - und erzählt die Wahrheit über das Silvester-Foto. © Twitter / Splash News

Das berühmte Silvester-Foto entstand bereits Anfang Dezember

Seit Monaten muss Sylvie van der Vaart schwere Vorwürfe aushalten. Erst enthüllte ihr Ex-Lover Guillaume Zarka intime Details, dann packte ihre ehemals beste Freundin Sabia Boulahrouz Gerüchte um Sex, Lügen, Affären und Untreue aus. Wie viel kann die hübsche Moderatorin noch verkraften? Wie schwer ist die Last auf ihren Schultern? Rita Meis, die Mutter von Sylvie van der Vaart, hat in einem ausführlichen Interview mit der holländischen Zeitschrift 'Privé' gesprochen.

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Dabei macht Rita Meis deutlich, wie schlecht es ihrer Tochter Sylvie van der Vaart geht: "Sylvie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst", zitiert die 'Bild' aus dem Interview. Aber die Mutter der Moderatorin räumt auch mit Irrtümern auf: Das berühmte Foto mit Rafael und Sabia habe sie selbst schon an Weihnachten geschossen - und nicht erst am Silvesterabend. "Ich muss zugeben, dass mein Ex-Schwiegersohn und die Frau (Sabia Boulahrouz, Anm. d. Red.) nicht ausstrahlen, nur miteinander befreundet zu sein", deutet Meis an.

Die Schlammschlacht in den vergangenen Wochen und Monaten habe ihre Tochter sehr mitgenommen: "Ihre Spontanität ist komplett verschwunden. Ihre Augen strahlen großes Leid aus und während ich mit ihr telefoniere, weint sie häufig. Nicht aus Selbstmitleid, sondern weil sie nicht versteht, wieso das alles mit ihr passiert."

"Eine Trennung war das Allerletzte, an das ich gedacht habe"

Sylvie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst
Sylvie van der Vaart ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. © dpa, Marcus Brandt

Die vielen gegenüber der Moderatorin erhobenen Vorwürfe seien nicht richtig. Auch mit diesen Irrtümern räumt Mutter Rita Meis in dem Interview auf: Die Trennung von Sylvia van der Vaart und Ehemann Rafael sei auch schon Anfang Dezember gewesen - und nicht erst Silvester. "Sylvie ist dafür extra zu uns nach Hause gekommen, weil sie es uns persönlich erzählen wollte. Mein Mann und ich haben gleich gesehen, dass sie sehr schlechte Nachrichten für uns hat. Sie war überhaupt nicht sie selbst." Zuerst habe sie an eine Nachricht geglaubt, die mit Sylvies schwerer Erkrankung zu tun hat, "eine Trennung war das Allerletzte, an das ich gedacht habe", erklärt Rita Meis.

Die Scheidung von Sylvie van der Vaart und Noch-Ehemann Rafael sei nur noch eine Frage der Zeit: "Sie kann jeden Tag ein Fakt werden. Es muss nur noch auf ein paar Dokumente gewartet werden." Denn Sylvie und Rafael hätten sich denselben Anwalt genommen. Für Rita Meis auch ein Zeichen dafür, dass alles ordentlich, schnell und ohne Streitigkeiten abgewickelt werden soll: "So etwas tun doch nur Menschen, die sich noch lieben und die die schönen Momente, die sie zusammen erlebt haben, noch nicht vergessen haben."

Bildquelle: Splashnews/dpa

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