Sylvie van der Vaart: Ihre Eltern stärken ihr den Rücken

Sylvie van der Vaart: Ihre Eltern stärken ihr den Rücken
Sylvie: Jetzt spricht ihre Mutter © picture alliance / Eventpress Mo, Eventpress Monika Sandel

"Man versucht, Sylvie kaputt zu machen"

Erst packte ihr Ex-Lover Guillaume Zarka aus, dann sprach ihre ehemals beste Freundin Sabia Boulahrouz. Die Vorwürfe, die gegen Sylvie van der Vaart erhoben wurden, sind schwer: Es geht um Sex, Lügen, Affären und Untreue. Man könnte meinen, dass sich die ganze Welt gegen die schöne Moderatorin verschworen hat. Jetzt melden sich die besorgten Eltern der 35-Jährigen zu Wort. Die stärken ihrer Töchter in dieser schwierigen Zeit nun den Rücken.

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"Man versucht, Sylvie kaputt zu machen. Es wird eine Kampagne gegen Sylvie geführt. Jeder drischt auf sie ein", erklärt Rita Meis, Sylvies Mutter, ihre Sicht der Dinge im Interview mit der 'Bild'-Zeitung.

Wer im Fall 'Sylvie' recht oder unrecht hat - das ist längst noch nicht klar. Fest steht allerdings, dass die Moderatorin eine Familie hat, die voll und ganz hinter ihr steht. So meldete sich auch Vater Ron Meis zu Wort: "Wir stehen hundertprozentig hinter unserer Tochter und unterstützen sie. Wir sind sehr stolz auf Sylvie und hoffen, dass das Ganze bald beendet ist. Die Situation ist belastend."

Ja, das ist der schönen Moderatorin und ihrer Familie nur zu wünschen. Schließlich gibt es da auch noch den kleinen Damian, Sylvie und Rafael van der Vaarts Sohn. Der ist zwar erst sieben Jahre alt, bekommt von den üblen Gerüchten und den vergangenen Schlagzeilen aber sicher schon mehr mit, als seiner Mama lieb sein dürfte.

Aber auch an Sylvie sind die bösen Gerüchte aus den eigenen Reihen nicht spurlos vorbeigegangen. "Die letzten Monate waren eine außergewöhnliche Zeit. Ich muss sagen, dass die letzte Woche da nochmal extremer geworden ist", gestand Sylvie van der Vaart in einem sehr emotionalen Interview mit RTL-Moderatorin Frauke Ludowig vor wenigen Tagen. "Es gibt Situationen im Leben, aus denen man lernen muss. Diese Beispiele von extremer Enttäuschung sind natürlich da, um daraus zu lernen", so Sylvie.

Bildquelle: Splash

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