Sylvie van der Vaart: "Ich habe ganz viel gelernt dieses Jahr"

Sylvie van der Vaart
Sylvie van der Vaart © coverme.com

Sylvie van der Vaart (35) will den "Guerilla-Krieg", der dieses Jahr für sie herrschte, hinter sich lassen.

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2013 ist abgeschlossen

Gestern war die TV-Strahlefrau ('Let's Dance') bei Günther Jauch (57) in dessen Jahresrückblick 'Menschen, Bilder, Emotionen' zu Gast und sprach über ihr turbulentes Jahr: Nachdem am Neujahrstag die Trennung von ihrem Mann Rafael van der Vaart (30) verkündet wurde, überschlugen sich in den folgenden Monaten die Ereignisse: Der Fußballerstar kam mit Sylvies ehemals bester Freundin Sabia Boularouz (35) zusammen, die mittlerweile ein Kind von ihm erwartet. Außerdem wurde nachträglich an der Ehe-Fassade des einstigen Glamourpaares gekratzt. Vergangene Woche bestätigte die Blondine ein Gerücht: Sie hatte 2010 eine dreimonatige Affäre mit einem Piloten.

Schmerzhaft war das Jahr für Sylvie van der Vaart, das ist auch in dem Interview spürbar, das die Moderatorin 'RTL' gab: "Ich war in manchen Fällen einfach naiv, oder zu gutmütig", reflektiert sie unter Tränen. "Aber manchmal will man auch einfach glauben, dass man jemandem etwas erzählen kann."

Gegenüber Günther Jauch zeigte sich die Mutter eines Sohnes vor allem enttäuscht von falschen Freunden: "In diesem Jahr ist es oft so gewesen, dass Leute in unserem Umfeld es nötig fanden, ihre Geschichte zu verkaufen."

Das Gefühl, verraten worden zu sein, möchte das Model nun hinter sich lassen. Sowieso kann sie dem Jahr 2013 auch etwas Gutes abgewinnen: dass die Trennung von ihrem Noch-Mann (am 4. Dezember wird die Scheidung offiziell, ab diesem Zeitpunkt heißt Sylvie auch wieder Meis mit Nachnamen) trotz aller Widrigkeiten in keinen Rosenkrieg ausgeartet ist.

Und so wünscht sich Sylvie van der Vaart, "dass ich hoffnungsvoll hier wieder rauskomme, dass ich voller Mut in die Zukunft gehen kann, dass ich noch mal eine große Liebe erleben darf."

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