Sylvie Meis: Ich bin kein Kunstwerk!

Sylvie Meis
Sylvie Meis © coverme.com

Sylvie Meis (35) wird immer an dem Bild gemessen, das die Öffentlichkeit von ihr hat. 

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Alles nur Image

"Die Menschen haben ein Image von mir - das perfekte Gesamtkunstwerk. Das ist auch mein Problem, weil ich daran immer gemessen werde", schrieb die blonde Moderatorin ('Let's Dance') in 'Ich, Sylvie', ihrer neuen Serie in 'Bild'. "Aber ich bin weder Kunst, noch ein Werk meiner selbst, noch perfekt."

Vor vier Jahren bekam die Niederländerin die Diagnose Brustkrebs und unterzog sich nach der Operation einer präventiven Chemotherapie. Als sie kurze Zeit später ihren Jurorenplatz bei 'Das Supertalent' einnahm, staunten viele nicht schlecht - und viele kritisierten die junge Mutter dafür. "Ich glaube schon, dass die Leute dachten: 'Die sieht doch blendend aus bei 'Supertalent'! Sie hat doch Wimpern!' Ja, die waren aufgeklebt. 'Sie hatte doch Augenbrauen!' Die waren gemalt. 'Sie hat doch gelacht!' Ja, um bloß nicht bemitleidet zu werden."

Inzwischen ist ihre Ehe mit dem Fußballer Rafael van der Vaart (30) zerbrochen, Meis gestand, fremd gegangen zu sein. In ihrem Artikel nahm sie dieses Geständnis wieder auf und betonte: "Ich bin keine Expertin, aber ich glaube: Treue ist das Ziel in einer Beziehung. Immer. Für beide Seiten. Und wenn da etwas schief läuft, dann ist das Ende in Sicht."

Im November hatte Sylvie Meis, damals noch van der Vaart, ihre Affäre öffentlich gemacht. Im Interview mit dem Magazin 'Closer' erklärte sie, dass sie aufgrund ihrer Krebserkrankung nach Bestätigung suchte: "Ich sagte mir, dass ich nur durch Sex mit einem anderen Mann dahinter kommen würde, ob ich wirklich so abstoßend war, wie ich dachte." 

Wenn andere Menschen sie für ihre Fehler verurteilen, möchte Sylvie Meis stark bleiben, schrieb sie abschließen in 'Bild': "Ich bin deswegen kein schlechterer Mensch, nur ein Mensch mit ganz normalen Schwächen ."

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