Susan Sideropoulos und ihr Ehemann Jakob Shtizberg albern auf Berliner Event herum

Susan Sideropoulos und ihr Ehemann Jakob Shtizberg albern auf Berliner Event herum
Susan Sideropoulos spielte zehn Jahre lang bei GZSZ mit. © deutsche presse agentur

Susan Sideropoulos: "Heute hat er Ausgang"

Nach ihrem Serien-Ausstieg bei 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' wurde es ruhig um Susan Sideropoulos. 2011 entschied sich die Schauspielerin dazu, die Daily Soap zu verlassen, um sich ihren beiden Söhnen Joel (4) und Liam (3) zu widmen. Doch ganz hat sich die 34-Jährige nicht aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Jetzt erschien sie auf einem Berliner Event in Begleitung ihres Ehemannes Jakob Shtizberg - ihn sieht man nur selten auf öffentlichen Veranstaltungen.

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"Ich werde nicht so oft rausgelassen", scherzt er im RTL-Interview. "Ich werde gequält in meinem kleinen Käfig. Ich weine und sie quält mich heimlich." Die zweifachen Eltern sind sicher froh, mal ohne Kinder auszugehen, schließlich kommen ihre zwei Söhne gerade in ein Alter, wo die Trotzphase beginnt. Das hat aber auch seine Vorzüge, wie die Schauspielerin verrät. "Sie werden selbstständiger und eigenwilliger. Ihr Charakter kommt raus. Schlimme Charakterzüge von dir kommen raus", sagt Susan mit einem Lachen und schaut dabei zu ihrem Mann. "Die guten sind alle von mir."

Vor fünf Jahren hätte die Schauspielerin sich noch nicht vorstellen können, wie das Leben als zweifache Mama sein würde. "Also in der Theorie war alles rosarot, jetzt ist es hellblau", sagt Susan über ihre zwei Söhne. "Man kann sich nicht vorstellen, wie anstrengend es ist, aber man kann sich auch überhaupt nicht vorstellen, wie schön es ist. Wir sind sehr glücklich, latent müde, aber glücklich." Und das sieht man der strahlenden Mutter auch an.

Heißt das, die Familienplanung ist jetzt abgeschlossen oder ist noch Platz für ein Mädchen? "Sag niemals nie", so Susan. Ihr Ehemann scheint da allerdings anderer Meinung zu sein: "Für mich war's das." Da scheint es wohl noch Klärungsbedarf zu geben...

Bilderquelle: RTL

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