Susan Sideropoulos: An einer Liebe muss man arbeiten

Susan Sideropoulos: An einer Liebe muss man arbeiten
Susan Sideropoulos © Cover Media

Laut Susan Sideropoulos (35) gibt es den perfekten Partner nicht. Jeder hat Schwächen, die man akzeptieren muss.  

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Perfekt gibt es nicht

Der TV-Star ('Mila') war 16, als er sich in einem Ferienlager in Südtirol in Jakob Shtizberg (36) verliebte. 20 Jahre, eine Hochzeit und zwei Söhne (Liam 4, Joel 5) später sind die beiden noch immer genauso verliebt wie damals. Zum 20. Jahrestag plauderte Susan im 'Bild'-Interview über ihre Beziehung und erklärte, warum diese auch nach zwei Jahrzehnten noch so harmonisch ablaufe: 

"Mein Mann sagt immer: 'Eine Beziehung ist wie ein Unternehmen. Man muss immer daran arbeiten, kann sich nicht darauf ausruhen'", so die Schauspielerin. Dazu gehöre auch, dass man den Partner mit all seinen Schwächen akzeptieren sollte. "Heutzutage sucht man immer das Perfekte, und wenn es nicht gut genug ist, tut man es zur Seite und sucht sich was Neues. Den perfekten Partner gibt es nicht. Wenn man immer nur guckt, was man noch haben könnte, dann sieht man gar nicht, was man schon hat", fügte sie hinzu.

Wichtig sei laut der Darstellerin außerdem, dass man gemeinsam wächst und die Beziehung stets neu strukturiert, schließlich entwickeln sich beide Partner weiter. Das A und O aber sei, "immer miteinander zu sprechen".

Ein weiterer Aspekt, der für eine gute Beziehung zwischen Susan und ihrem Mann sorgt, sind die Freiräume, die sich die beiden geben: "Er hat seine Jungs, ich habe meine Mädels. Er fährt einmal im Jahr mit seinen Kumpels in den Urlaub und ich mache meine Mädels-Abende. Wir fragen uns auch nicht um Erlaubnis. Mir ist es wichtig, Dinge frei entscheiden zu können", erklärte Susan Sideropoulos unlängst im 'Gala'-Interview und fügte hinzu: "Und mein Mann ist mein bester Freund."

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