Susan Sarandon: Ablenkung statt Heulen

Susan Sarandon: Ablenkung statt Heulen
Susan Sarandon © Cover Media

Susan Sarandon (69) sieht in 'Mit besten Absichten' zwar sehr glücklich aus, hatte aber in Wahrheit mit Liebeskummer zu kämpfen. Der neue Film hat der Schauspielerin ('Tammy – Voll abgefahren') trotzdem dabei geholfen, ihren Schmerz zu verarbeiten.

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Liebeskummer?

"Als ich den Film gemacht habe, habe ich gerade mit meinem Freund Schluss gemacht und ich war so gar nicht glücklich", erzählte sie dem britischen 'Hello!'-Magazin. "Aber ich bin stolz, dass ihr denkt, das es nicht so war."

Susan hat ihre eigene Lebensphilosophie, durch die sie mit solchen Erlebnissen besser umgehen kann. "Ich bin generell eine fröhliche Person. Ich denke, unglücklich sein ist eine Entscheidung. Was auch immer mir passiert, ich versuche einen Weg zu finden, daraus zu lernen. Der Film war eine gute Ablenkung, um mir durch diese Zeit zu helfen."

Denn ihre Rolle im Film - sie spielt eine Witwe, die mit ihrer Tochter nach Los Angeles gezogen ist, um ihr Leben komplett neu zu gestalten - hat starke Bezüge zu ihrer eigenen Beziehung zu ihrer Tochter, Eva Amurri (31, 'Undateable'). Und ihr Liebesleben hatte schon immer einige Turbulenzen. Eva, die aus der Beziehung zum italienischen Filmemacher Franco Amurri (57, 'Flashback') stammt, ist nicht ihr einziges Kind. Zusammen mit Schauspieler Tim Robbins (57, 'A Perfect Day') hat sie zwei Söhne und Susan war auch schon mit Chris Sarandon (73, 'American Perfect') verheiratet. In Trennungen ist Susan Sarandon also geübt, da dürfte sie die aktuelle von ihrem Toyboy Jonathan Bricklin auch bald überstanden haben.

Cover Media

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