Hollywood Blog by Jessica Mazur

Suri wird eingeschult Ausnahmezustand vor der Schule

Suri wird eingeschult Ausnahmezustand vor der Schule
Suri wird eingeschult Ausnahmezustand vor der Schule © (Bildquelle: Splash)

von Jessica Mazur

Die Paparazzi in den Staaten haben eine neue Dauer-Anlaufstelle: 259 10th Avenue, New York. Das ist nämlich die Adresse von Avenues, der Schule, die Suri Cruise seit dieser Woche besucht. Und natürlich muss der Gang der Kleinen in die Schule und wieder hinaus tagtäglich protokolliert werden. Wo kämen wir denn sonst hin...?

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Suri Cruise hat also ihren ersten Schultag hinter sich, und die Gossip-Welt durfte mehr oder weniger live dabei sein. Vor dem Gebäude der World School, wie sich Avenues selbst bezeichnet, glänzte Papa Tom Cruise zwar mit Abwesenheit, aber stattdessen hatten sich zur Begrüßung gut ein Dutzend Paparazzi mit Kamera im Anschlag eingefunden.

Quasi eine Schultüte à la Hollywood. Darum wissen wir auch, dass die kleine Cruise sich für den speziellen Anlass eine pinkfarbene Schleife ins Haar steckte und für ihre Schulsachen einen pinkfarbenen Rucksack wählte. Ansonsten ist jetzt aber erst mal Schluss mit täglicher Fashion Show.

Die Privatschule, die Katie Holmes für ihre sechsjährige Tochter ausgewählt hat, schreibt nämlich eine strikte Schuluniform vor: Weißes Polo Shirt, Bluse oder Rollkragenpulli und dazu eine Hose, einen Rock oder Shorts in grau oder schwarz. Accessoires sind wie gesagt erlaubt, die glitzernden High Heels müssen aber leider draußen bleiben.

Das Schuloutfit hat dann auch gleich für Probleme gesorgt. Einige Mütter haben sich bereits bei der Schulleitung beschwert, weil sie Angst haben, dass ihre Töchter aufgrund der Uniformierung mit Suri verwechselt werden und von den Paparazzi belästigt werden könnten. Andere überlegen sogar schon, ihre Kinder wegen Suri und dem damit verbundenen Medienrummel ganz von der Schule zu nehmen. Kann man ja irgendwie verstehen. Wenn ich 40.000 Dollar im Jahr an Schulgebühren ausgeben würde - so viel kostet die schnieke Privatschule nämlich - hätte ich sicherlich auch so meine Ansprüche.

Und was genau bietet Suris Schule für das ganze Geld? Nun, die Frage ist wohl eher, was die Schule nicht bietet. Der Campus im New Yorker Stadtteil Chelsea wurde gerade erst für 60 Millionen Dollar von führenden Architekten umgebaut und bietet seinen Schülern nicht nur Licht durchflutete Räume und die neusten Technologien, sondern auch einen eigenen Park, in dem die Kinder bei gutem Wetter lunchen können.

Und Avenues verspricht, dass die Schüler am Ende ihrer Schullaufbahn eine zweite Sprache fließend sprechen können. Für uns zwar völlig normal, für Schüler in Amerika aber tatsächlich noch immer eine Ausnahme. Jetzt muss Suris Welt Schule nur noch die Paparazzi loswerden und alles ist gut. Vielleicht klappt das sogar. Denn wie die Huffington Post berichtet, wird Suri ab sofort durch die Tiefgarage zum Unterricht geschleust. Na dann: immer schön fleißig sein, Suri!

Viele Grüße aus Lalaland sendet Jessica Mazur.

Suri wird eingeschult Ausnahmezustand vor der Schule
© Bild: Jessica Mazur