SuperHeavy - das neue Projekt von Mick Jagger

SuperHeavy: Erste Single "Miracle Worker"
SuperHeavy - das sind: Joss Stone, Mick Jagger, Dave Stewart, A.R. Rahman und Damian Marley

Ein wahres All-Star-Projekt ist Mick Jagger mit SuperHeavy geglückt. Mit dem Eurythmics-Mastermind Dave Stewart, der britischen Soul-Senkrechtstarterin Joss Stone, dem indischen Oscar-Gewinner und Soundtrack-Komponisten A.R. Rahman („Slumdog Millionär“) plus Reggae-Superstar Damian Marley, vereinen sie in ihrem Sound diverse Genres.

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Produkt der ungewöhnlichen Zusammenarbeit ist das gleichnamige Album SuperHeavy, bestehend aus 22 Songs, die in nur 6 Tagen aufgenommen wurden. Joss Stone war sichtlich beeindruckt von den ersten Ergebnissen: „So muss das laufen! Such dir ein paar eigensinnige Musiker, die alle in ihrem jeweiligen Feld zu den Besten zählen, steck sie zusammen in einen Raum und dann warte ab, was dabei herauskommt. Ich hätte nie gedacht, dass das so abgeht; aber das war mal wirklich überwältigend.“

Wenn Könner am Werk sind ...

Mich Jaggers neues Bandprojekt SuperHeavy

Der Name SuperHeavy bedeutete für alle Beteiligten vor allem eines: Improvisation, offene Sessions und spontanes Arbeiten, wie Jagger berichtet: „Ich sagte zu Dave, dass wir normalerweise [mit den Stones] die Songs im Vorfeld schreiben und erst dann ins Studio gehen, aber diese Jam-Sessions haben auch so zu grandiosen Ergebnissen geführt.“ Auch Joss Stone empfand die Sessions als befreiende Erfahrung: „Einfach so drauflos zu spielen fühlte sich am besten an; so nahmen die Songs nach und nach Form an, ganz wie von selbst.“

Was die Zukunft von SuperHeavy betrifft, ist noch alles offen: „Wir haben keine Tour oder so geplant; aber wenn die Platte den Leuten richtig gut gefällt, dann würde ich das nicht ausschließen. Wir würden wahnsinnig gerne ein paar Stücke davon mal live präsentieren“, sagt ein bescheidener Jagger abschließend. „Schon als wir uns zum ersten Mal im Studio trafen und loslegten, fügte sich alles wie von selbst zusammen; all diese unterschiedlichen Stile und Genres flossen ohne Probleme ineinander. Nun hoffe ich bloß, dass den Leuten diese Mischung auch gefällt ...“

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