‚Suicide Squad‘-Star Cara Delevingne zeigt beim Selbstinterview ihre ironische Ader

Cara Delevingne interviewt sich selbst
Cara Delevingne ist inzwischen auch als Schauspielerin erfolgreich © 143/starmaxinc.com/ImageCollect

"Suicide Squad"-Darstellerin Cara Delevingne (23) ist der Star auf dem September-Cover der britischen Ausgabe der "Vogue". Im Zuge dessen gab sie dem Modemagazin zwei Interviews. Das eine gibt es in dem Heft zu lesen, das zweite veröffentlichte die britische "Vogue" hingegen am Donnerstag auf ihrem YouTube-Kanal. Das Besondere an diesem kurzem Clip: Das inzwischen als Schauspielerin erfolgreiche Model interviewt sich darin selbst und beantwortet auf ironische Art und Weise Fragen wie "Was würdest du der 16-jährigen Cara raten?".

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Für die britische "Vogue"

 

Während Delevingne in ihrer Rolle als Interviewerin mit schwarzer Stoffhose und Oversize-Blazer seriös gekleidet ist und ihre Haare zu einem strengen Zopf nach hinten gebunden hat, ist die "zweite" Delevingne das komplette Gegenteil: Sie trägt eine blaue Jogginghose sowie ein transparentes Polo-Shirt - und nervt ihr Interviewer-Ich mit ihrer ironischen und sarkastischen Ader. Bis diese mit dem Satz "So kann ich nicht arbeiten" aufsteht und den Raum verlässt.

Dabei antwortet sie auf alles offen und ehrlich. Würde Cara Delevingne ihrem 16-jährigen Ich heute nochmal begegnen, würde sie sich selbst raten, mehr Zeit mit ihren Großeltern zu verbringen. Außerdem bedeute Freundschaft für sie "Loyalität, Vertrauen und Respekt und jemand für immer hinter sich zu haben". Vom sozialen Netzwerk Instagram hingegen wünsche sie sich, offen und ohne Zensur ihre Brustwarzen zeigen zu dürfen.

 

Verliebt wie nie zuvor

 

Eine Person, die Caras Auffassung von Freundschaft offenbar in sich vereint, hat sie in ihrer Freundin St. Vincent (33) bereits gefunden. Wie sie im Interview der Print-Ausgabe verraten hat, ist Cara Delevingne in ihrer Beziehung äußerst glücklich: "Ich bin total verliebt. Vorher wusste ich gar nicht, was Liebe ist - wahre Liebe." Sie habe die Tiefe nicht verstanden. "Ich dachte immer, es wäre 'du gegen den Rest der Welt'", so die Londonerin. "Jetzt weiß ich, dass die Bedeutung des Lebens Liebe ist. Egal, ob für dich selbst, für die Welt oder für deinen Partner."

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