Süßer Festivaltrend: So gelingen Henna-Tattoos

Süßer Festivaltrend: So gelingen Henna-Tattoos
Model Shanina Shaik hat Henna-Tattoos im Urlaub auf Bali für sich entdeckt © instagram.com/shaninamshaik, SpotOn

Kunst auf der Haut

Bei diesem süßen Festivaltrend sind Fingerfertigkeit und Kreativität gefragt! Henna-Tattoos lassen sich nämlich ganz einfach selbst machen und machen Lust auf Sommer, Sonne und Partyfeeling. Ursprünglich stammen die temporären Tattoos aus Pflanzenfarbe aus orientalischen Ländern wie Indien und gehören dort zur Tradition bei Feierlichkeiten. Praktischerweise halten sich die Henna-Tattoos ein bis zwei Wochen auf der Haut.

Das braucht man dafür

Viele Utensilien benötigt man in der Regeln nicht, um sein individuelles Henna-Tattoo zu gestalten. Das Wichtigste ist die Pflanzenfarbe selbst. Diese kann man entweder als Pulver kaufen - dann muss die Paste noch mit Wasser angerührt werden - oder bereits fertig gemischt in kleinen Spritztüten erwerben. Diese eigenen sich gut, um das Henna direkt aus der Tube aufzutragen.

So geht's

Vor dem Bemalen sollte die Hautstelle gut gereinigt werden und fettfrei sein. Wer kreativ ist und es sich zutraut, kann gleich von Beginn an freihändig zeichnen. Andere können sich für den Anfang mit einer Schablone behelfen. Ist das Kunstwerk fertig, muss es einige Stunden trocknen. Die Farbe muss solange einwirken, bis die Paste von alleine abbröselt - je länger die Einwirkzeit, desto intensiver das Ergebnis.

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