Streit um Katy Perrys Traumhaus geht in die nächste Runde

Streit um Katy Perrys Traumhaus geht in die nächste Runde
Katy Perry bei der MET Gala im Mai in New York © Charles Sykes/Invision/AP

So bald wird Katy Perry (30, "Firework") wohl nicht in ihr Traumhaus einziehen können. Der Streit um das ehemalige Kloster mit Blick auf Los Angeles und die San Gabriel Berge geht in die nächste Runde. Noch immer kämpfen die Nonnen erbittert mit dem Erzbischof der kalifornischen Stadt, Jose Gonzales, um das Recht zum Verkauf. Und der "I Kissed A Girl"-Sängerin bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten.

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Nonnen wollen nicht nachgeben

Ihr hatte der Erzbischof eigentlich das Gebäude samt Grundstück für 14,5 Millionen Dollar in bar verkauft. Dagegen jedoch protestierten die Nonnen, die ihrerseits das Kloster für 15,5 Millionen Dollar an die Restaurant-Betreiberin Dana Hollister verkauft hatten. Jetzt wird vor Gericht darum gestritten, wessen Transaktion legal war und wer seine Ansprüche abtreten muss.


"Aus offensichtlichen Gründen" gegen Verkauf an Perry

Vergangene Woche wurden laut "Los Angeles Times" erneut Vorwürfe vonseiten der Nonnen laut. Sie beklagten, dass sich Gonzales verhalte, "als würde er über den Regeln stehen und wäre immun gegen Gesetze." Außerdem habe die Erzdiözese bis zum Juni dieses Jahres noch nie versucht, rechtliche Kontrolle über sie auszuüben, gaben sie an. Ihre Anwälte fügten hinzu "aus offensichtlichen Gründen" seien die Nonnen von der Idee eines Verkaufs an Katy Perry nicht begeistert. In der Vergangenheit hatten sie schon die Missbilligung ihrer Videos und ihrer Musik klar zum Ausdruck gebracht.


Eins steht fest: Am 30. Juli geht es erneut vor Gericht. Man darf bezweifeln, dass es dabei ruhig zugehen wird. Im Oktober dann soll endgültig geklärt werden, wer in das ehemalige Kloster einziehen darf: Popsternchen Katy Perry oder die Restaurant-Betreiberin Dana Hollister.



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