Sting wartet an der roten Fußgängerampel

Sting
Sting marschiert gerne durch New York. Foto: Julian Smith © deutsche presse agentur
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Der britische Rockmusiker Sting (65) hat sich nach beinahe 30 Jahren in New York seine Zurückhaltung als Fußgänger bewahrt.

An der Ampel bleibt er stehen, auch wenn gerade kein Auto kommt. "Da passe ich schön auf und warte bei Rot. Ich möchte ungern umgemäht werden", sagte er dem Magazin "Playboy". Er freue sich darüber, dass New York "besonders fußgängerfreundlich" sei: "Wenn ich einen Tag nicht ordentlich marschiert bin, dann fehlt mir etwas."

In der US-Metropole könne er sich auch frei bewegen, brauche keinen Begleitschutz. "Gerade die New Yorker sind Prominente auf der Straße gewohnt. Die sehen mich, denken 'Sting schon wieder' und gehen weiter. Ich bin absolut zufrieden mit dem Zustand."

Seine Wahlheimat hat Sting auch im Titel seines neuen Albums verewigt: "57th & 9th" ist nach einer New Yorker Straßenkreuzung in der Nähe des Central Parks benannt, es erscheint am 11. November.


Quelle: DPA
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