Steve Jobs – der Mann, der die Welt veränderte

CEO und Manager Steve Jobs
Apple-Gründer Steve Jobs © dpa, Christoph Dernbach

Steve Jobs: Andersdenken als Erfolgsrezept

Steve Jobs wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien geboren. Da seine leiblichen Eltern nicht in der Lage waren, für das Kind zu sorgen, wurde er zur Adoption freigegeben. Jobs erwies sich auf der Schule als außerordentlich lernfähig, langweilte sich aber im Unterricht. Nachdem man ihn erlaubte, eine Klasse zu überspringen, verbesserte sich sein Verhalten schlagartig.

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Nachdem er eine Zeit lang bei ‚Atari‘ gearbeitet hatte, verließ er die USA, um Indien zu besuchen. Dort kam er mit Geisteslehren wie dem Buddhismus und Hinduismus in Kontakt, die ihn für den Rest seines Lebens prägen sollten. Jobs war zudem ein Verfechter gesunder Ernährung und folgte in jungen Jahren den Regeln ‚Fructarier‘. Später wurde er ‚Pescetarier‘. Jobs verehrte die ‚Beatles‘ und Bob Dylan.

Während der 80er-Jahre war er in einer Liebesbeziehung mit der Folksängerin Joan Baez. 1991 heiratete er die Unternehmerin Lauren Powell. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Hinzu kommt eine Tochter aus einer früheren Beziehung, Lisa.

2003 wurde bei dem Unternehmer und Familienvater Krebs diagnostiziert. Jobs verweigerte sich einer Operation und griff auf alternative Heilmethoden zurück, die jedoch keine Erfolge zeigten. 2004 gab er nach und ließ sich operieren. Dabei wurde ein Inselzell-Tumor entfernt. Am 5. Oktober 2011 unterlag der Computerpionier dem Kampf gegen den Krebs.

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