Stephen Dürr: So geht es ihm nach dem Unfall

Stephen Dürr: So geht es ihm nach dem Unfall
Schauspieler Stephen Dürr kann nach seinem bösen Unfall endlich wieder aufatmen. © picture-alliance / SCHROEWIG/Sch, SCHROEWIG/Schoen

Er kann endlich wieder aufatmen

Schauspieler Stephen Dürr hatte anscheinend Glück im Unglück: Nach seinem bösen Unfall beim Training für ein Promi-Turmspringen geht es dem Ex-RTL-Star inzwischen wieder besser. Die aktuelle Diagnose der Ärzte: Das Rückenmark ist entgegen erster Befürchtungen nicht beschädigt, sondern 'nur' stark geprellt.

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Dabei hatte der 38-Jährige nach dem Unfall sogar Lähmungserscheinungen in den Armen gezeigt. Der ehemalige 'Alles was zählt'- und 'Unter uns'-Star war sofort mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht und auf der Intensivstation für kurze Zeit in ein künstliches Koma versetzt worden. Bei einem Sprung vom Dreimeterbrett war er so unglücklich aufs Wasser geknallt, dass sein Kopf unkontrolliert in den Nacken gerissen wurde.

Inzwischen durfte der Schauspieler die Intensivstation aber wieder verlassen, und auch die Lähmungserscheinungen in den Armen sollen bald wieder verschwinden, wie die Ärzte den Medien bestätigen. Mit anderen Worten: Dürr kann endlich wieder aufatmen und dürfte keine bleibenden Schäden davon tragen.

Nach dem Unglück sagte er im Interview mit der 'Bild', als er wieder ansprechbar war: "Mein erster Gedanke war: Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden! Dann wurde mir schwarz vor Augen." Seine Hoffnungen haben sich jetzt also zum Glück erfüllt.

Bilderquelle: dpa

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