Stefanie Kloß: Musik bewegt mich

Stefanie Kloß
Stefanie Kloß © Cover Media

Stefanie Kloß (29) schämt sich ihrer Tränen nicht.

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Tränen gehören dazu

Die Silbermond-Frontfrau ('Kartenhaus') begeistert seit dem 9. Oktober in der Jury der Castingshow 'The Voice of Germany' und versteckt ihre Gefühle nicht, wenn sie der Song eines Kandidaten bewegt. "Ich bin bei 'The Voice' so, wie ich wirklich bin und das gilt für die anderen Coaches auch", betonte die Sängerin im Interview mit 'Bild'. Und so werden Taschentücher oft und gerne benutzt: "Alles was die Musik mit uns macht, lassen wir zu. Dazu gehört auch mal eine Träne verdrücken. Ich fände es auch schade, wenn uns die Stimmen nicht so berühren würden."

Auch ihre Jury-Kollegen Samu Haber (38), Rea Garvey (41), Michi Beck (46) und Smudo (46) werden regelmäßig von den Liedern der Talente berührt, sodass sich die taffe Powerfrau vor den Männern nicht schämen muss, wenn die Emotionen hochkochen. Von den anderen Coaches fühle sich Steffi sowieso nie übergangen, schließlich habe sie ihre Jungs von Silbermond stets dabei, die ihr Rückenwind geben: "Auch wenn die Jungs nicht vor der Kamera stehen, sind sie immer im Publikum anwesend. Wir tauschen uns auch über die Talents aus und suchen gemeinsam für meine Auserwählten die Songs raus."

Ihre Band, bestehend aus ihrem Freund Thomas Stolle (31), dessen Bruder Johannes (32) und Schlagzeuger Andreas Nowak (31), ist der Künstlerin ohne Zweifel wichtig, die Mitglieder kennen sich mittlerweile aus dem Effeff. Die Band wird von den Medien oft als "süß, aber ehrlich" beschrieben. Dazu sagte die Künstlerin im Interview mit der 'Frankfurter Rundschau': "Die Leute stecken einen automatisch in Schubladen. Wir sind so, wie wir sind. Ich könnte dir jetzt erzählen, dass ich mich in den Nightliner setze, mich total betrinke und die supercoole Rock'n'Roll-Braut bin. Aber gerade wenn ich auf Tour bin, muss ich auf meine Stimme achten und trinke nicht viel, weil ich am nächsten Abend ein gutes Konzert spielen will. Das kann man jetzt cool oder uncool finden. Am Ende müssen die Fans auf dem Konzert zufrieden sein." Auch ihre Kollegen sind der Meinung, dass man als Popstar ein professionelles Verhalten an den Tag legen sollte. Wenn die Fans die Songs dann am Ende als ehrlich wahrnehmen, freue es die Band vielmehr. "Das Wort ehrlich ist ein schönes Attribut für uns. Wir schreiben wirklich nur Texte, die wir so empfinden, und überlegen nicht krampfhaft, was den Leuten gefallen könnte", erklärte der Freund von Stefanie Kloß dazu.

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