Stefanie Heinzmann: Wohin geht die Reise?

Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzmann © Cover Media

Stefanie Heinzmann (25) hat bei ihrem vierten Album "alles anders" gemacht.

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Die vierte Platte ist da

Die Schweizerin ('In the End') brachte 2008 ihr Debütalbum 'Masterplan' heraus, das sie direkt an die Spitze der erfolgreichsten Popsängerinnen Europas katapultierte. Jetzt rührt die Musikerin die Werbetrommel für ihre vierte Platte. 'Chance of Rain' ist ein sehr ehrliches Album, auf dem sie auf freud- aber auch leidvolle Momente zurückblickt, sich verwundbar und emotional zeigt, und gleichzeitig in die Zukunft blickt. Der eingängige Sound-Mix gespickt mit elektronischen Elementen unterscheidet sich von den vorangegangen Alben:

"Wir haben diesmal absolut alles anders gemacht als auf den ersten drei Platten davor. Als Sängerin lerne ich immer noch dazu, entwickele mich weiter und finde mit jedem Album ein wenig besser heraus, wohin die Reise geht", erklärte sie laut 'klatsch-tratsch.de'.

Am Ziel "angekommen" sei sie dabei zum Glück noch lange nicht, denn das würde einen Stillstand bedeuten. "Ich habe für mich selbst herausgefunden, dass es gar nicht nötig ist, zwingend irgendwo anzukommen. Das ist das Schöne, das hat mir während der Aufnahmen eine gewisse Ruhe gegeben", fügte sie hinzu.

Für ihr neues Album 'Chance of Rain' holte sich Stefanie Tipps von internationalen Künstlern und die Songs selbst entstanden in ganz verschiedenen Städten der Welt. "Ich war in den letzten Monaten zum Songwriting in verschiedenen Städten. Berlin, London, Los Angeles und Nashville", eröffnete sie im Interview mit 'Rosenheim24.de'. In den Metropolen arbeitete sie mit verschiedenen Leuten zusammen, die sie beim Songschreiben unterstützten - hört sich nach vielen Reisen, Flughäfen und Hotelzimmern an. Und das führte auch bereits dazu, dass die sympathische Hitlieferantin eine "gewisse Hass-Liebe" zu ihrem Koffer entwickelt hat, insgesamt genießt Stefanie Heinzmann das Jetset-Leben aber in vollen Zügen:

"Ich liebe es unterwegs zu sein. Ich habe dadurch die Chance, Leute und Städte kennen zu lernen. Und es ist für mich einfach das Größte mit meiner Crew unterwegs zu sein. Es erinnert mich immer etwas an eine Klassenfahrt."

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