Sorge um die Jacko-Kids

Sorge um die Jacko-Kids
© WENN.com, MWD/BSC/ZO7

Michael Jacksons Kinder: ein Psychologe soll ihnen helfen

Für niemanden ist es so schwer, mit dem Tod von Michael Jackson klar zu kommen, wie für seine drei Kinder Prince, Paris und Blanket. Michaels Schwester LaToya verriet jetzt in einem Interview mit dem 'Daily Mirror', dass die Kinder regelmäßig einen Therapeuten aufsuchen, der ihnen dabei helfen soll, den Verlust ihres Vaters zu verarbeiten. Doch nicht alle drei sind bereit, über ihre Gefühle zu sprechen. "Prince will einfach nicht darüber reden. Ich mache mir große Sorgen um ihn", so LaToya. Anders verarbeitet Paris ihre Trauer, denn LaToya erzählt: "Sie denkt und spricht die ganze Zeit über ihren Vater. Ihr geht es gut. Sie schreibt viel und trägt jeden Tag seine Hemden. Sie riechen noch immer nach ihm und so fühlt sie sich ihm nahe."

- Anzeige -
Sorge um die Jacko-Kids
© dpa, A2800 epa Sullivan

Die größte Sorge bereitet LaToya jedoch der kleine Blanket. "Er weint - er weint richtig. Es ist so schmerzhaft für ihn. Niemand kann seinen Daddy zurückbringen und das tut so weh." LaToya hofft, dass die andauernde Therapie allen drei Kindern weiterhin dabei hilft, sich zu öffnen, um ihre Gefühle verarbeiten zu können.

— ANZEIGE —