Sophie Turner ist wegen ihrer 'Game of Thrones'-Rolle in einer Identitätskrise

Sophie Turner: Ich habe eine Identitätskrise
Sophie Turner © Cover Media

Sophie Turner (20) spürt eine tiefe Verbundenheit zu ihrer Rolle in 'Game of Thrones'.

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Durch 'Game of Thrones'

Die Schauspielerin, die in dem TV-Hit die Rolle der Sansa Stark übernommen hat, versinkt immer mehr in ihrem Charakter. "Ich glaube, ich kenne sie besser als mich selbst", sagte die Darstellerin während eines Interviews mit der britischen 'Marie Claire'. "Was wirklich seltsam ist, da ich momentan überhaupt nicht weiß, wer ich eigentlich bin. Wenn ich am Set so herumlaufe, werde ich plötzlich zu ihr. Ich habe derzeit wirklich eine Identitätskrise."

Sansa wurde in 'Game of Thrones' ein immer stärker werdender Charakter, nachdem sie einiges ertragen musste. Beispielsweise wurde sie in Staffel Fünf von Ramsay Bolton, gespielt von Iwan Rheon (30), in ihrer Hochzeitsnacht vergewaltigt. Sophie kann die Reaktionen auf diese umstrittenen Szenen verstehen - auch der Dreh war nicht einfach. "Es war peinlich und es gibt keinen Weg, das zu umgehen. Egal, ob du mit dem jeweiligen Schauspieler gut befreundet bist oder nicht", erzählte sie. "Ich habe eine Freundschaftslinie überschritten und es war richtig ekelhaft, weil es sich anfühlte, als ob es wirklich passiert. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn du wirklich in dieser Situation bist. Ich befand mich in der geschützten Umgebung des Sets, aber für ein paar Sekunden war es das Schrecklichste, was ich je erlebt hatte", gestand Sophie Turner.

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