Sophie Marceau: Ein klarer Schnitt ist gut

Sophie Marceau
Sophie Marceau © Cover Media

Sophie Marceau (47) kann der Scheidung von ihrem Ehemann Christopher Lambert (57) etwas Positives abgewinnen.

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Die Vorteile einer Scheidung

Die Schauspielschönheit ('Vergissmeinnicht') gab Mitte Juli bekannt, dass die Ehe mit ihrem Kollegen ('Mortal Combat') nach zwei Jahren gescheitert sei - insgesamt war das Paar sieben Jahre lang liiert. Wann genau die beiden, die sich 2007 bei den Dreharbeiten zu dem Film 'Zimmer 401 - Rückkehr aus der Vergangenheit' kennengelernt hatten, beschlossen haben, getrennte Wege zu gehen, ist nicht bekannt. Allerdings war Sophie im Interview mit der Zeitschrift 'Für Sie' bereits in der Lage zu reflektieren, was möglicherweise schief lief: "Dass wir ihnen genügend Zeit widmen sollten", antwortete sie auf die Frage, was sie über Beziehung gelernt habe. "Wir machen uns über den Job mehr Gedanken als über unsere Beziehungen. Dabei sollten wir gerade an denen arbeiten. Und zwar jeden einzelnen Tag. Es ist nicht selbstverständlich, einen Partner zu haben."

Dass sie dem 'Highlander'-Star das Eheversprechen gab, bedauert die Goldene-Kamera-Preisträgerin keineswegs. Immerhin hätte es einen enormen Vorteil, verheiratet zu sein: man kann sich wieder scheiden lassen. "Es ist ein klarer Schnitt. Wenn du nicht verheiratet bist - wie weißt du, wann es vorbei ist? Da gibt es kein konkretes Zeichen."

Ein klares Zeichen, warum sich Sophie und Christopher getrennt haben, sah ein französisches Klatschblatt in einem Treffen der Schönen mit einem alten Freund. Mit geschickten Fotos und der Behauptung, es gäbe einen neuen Mann im Leben der Französin regten die Reporter die Schauspielerin fürchterlich auf. Die überlegt sogar, gerichtlich gegen den Artikel anzugehen: "Ich werde das Blatt verklagen", schäumte Sophie Marceau in einem Interview mit dem 'stern', "mit allen Mitteln und auf eine sehr hohe Summe, die ich spenden werde, ich will von so was nicht leben. Es ist unglaublich!"

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