Sophia Thomalla: Reumütig nach Führerschein-Entzug

Sophia Thomalla zeigt nach ihrem Führerschein-Entzug Reue
Sophia Thomalla zeigt nach ihrem Führerschein-Entzug Einsicht und Reue. © imago/Andreas Weihs, imago stock&people

Sophia Thomalla hat aus ihrem Fehler gelernt

Den Titel 'Autofahrerin des Jahres' erhält sie nicht mehr, und obwohl sie ihren Führerschein abgeben musste, hatte Sophia Thomalla bei der Gala von 'Bild der Frau' keinen Grund, griesgrämig dreinzublicken. Nachdem sie es mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht so genau genommen hatte und eigentlich schon im März ihren Führerschein los war, wurde sie beim wiederholten Fahren erwischt. Die Strafe: Fahrverbot bis 2015 und eine Strafe über 9.000 Euro.

- Anzeige -

Den Award sah die 25-Jährige deshalb als beste Chance, um Schadensbegrenzung zu betreiben. "Ich habe meine gerechte Strafe bekommen. 9000 Euro ist sehr, sehr viel Geld. Auch für mich ist das sehr, sehr viel Geld", erklärte Sophia Thomalla im RTL-Interview. "Ich finde es natürlich nicht schön, aber solche Dinge passieren und ich kann nur daraus lernen." Reumütig gab sie zu: "Man sollte einfach geradeaus, also nach vorne gucken." Genau, und bis 2015 hat sie jetzt ja noch Zeit sich beim Bus-und Bahnfahren Gedanken über ihre Vergehen zu machen.

Lilly Becker dementiert Ehekrise mit Boris

Verona Pooth bei der 'Bild der Frau'-Gala
Ihre Aussage ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen: Verona Pooth teilte gegen die Männerwelt aus. © dpa, Georg Wendt

Auch für Lilly Becker stand nicht nur Lächeln auf dem roten Teppich an. Auch sie wollte schlechte Schlagzeilen wieder wettmachen. Denn nachdem sich Ehemann Boris Becker noch vor wenigen Wochen mit einer anderen Frau im Arm auf einem Event gezeigt hatte, hieß es, das Paar stecke in einer Ehekrise. Alles Quatsch, sagt Lilly: "Sie ist meine Freundin Nathalie. Also keine Ehekrise. Danke." Und damit auch kein Grund zur Eifersucht für Lilly.

Bereits zum achten Mal feierte die 'Bild der Frau' mit der Auszeichnung Alltagsheldinnen – Frauen, die ein soziales Problem erkannt und es angepackt haben. Für Verona Pooth ein Grund, einen kleinen Seitenhieb in Richtung der Männerwelt auszuteilen: "Ich liebe die Männer, sie sollen genauso bleiben wie sie sind..." Aber an sich regierten Frauen die Welt. "Wir haben es komplett in der Hand, das Zepter."

Bilderquelle: dpa

— ANZEIGE —