Sonja Kirchberger hat ihr frühes Aus bei 'Let’s Dance' überrascht

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Enttäuscht über ihr Ausscheiden bei Let's Dance: Sonja Kirchberger und Vadim Garbuzov
Sonja Kirchberger strahlt die Enttäuschung weg, Tanzpartner Vadim Garbuzow lässt sie sich anmerken

Mit einem so frühen Ausscheiden hatte Sonja Kirchberger nicht gerechnet

Ihr Aus bei 'Let's Dance' kam völlig überraschend, denn dass Sonja Kirchberger am Freitagabend die Show verlassen musste, damit hatten wahrscheinlich die wenigsten gerechnet. Auch nicht sie selbst: "Ja, es war schon überraschend. Es gibt immer Überraschungen in dieser Sendung, aber man will selbst nicht die Überraschung sein. Wir fanden uns gut", erklärt Kirchberger nach der Show im Interview mit VIP.de.

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Und zunächst sah es auch gar nicht danach aus, dass für die Schauspielerin in Show vier bereits alles vorbei sein würde. Mit 16 Punkten landete die 51-Jährige nach der Jurywertung auf Platz fünf von elf. Somit rechneten die meisten damit, dass dies locker für das Weiterkommen in Show fünf reichen sollte. Doch das Publikum entschied anders - von den "Zitterkandidaten" kam ganz überraschend Nastassja Kinski weiter, und die war nach der Sendung mehr als erleichtert. Denn ihr Cha Cha Cha lief alles andere als gut. "In der Probe war es ziemlich gut, in der Sendung - naja. Der Anfang war gut, aber dann... Da ist Lampenfieber", so die Schauspielerin. Dabei sieht Tanzpartner Christian Polanc bei der 55-Jährigen Potenzial: "Nastassja kann tanzen, aber es ist einfach zu unstabil und sie ist zu unsicher." Und deshalb hat sich die Schauspielerin für die kommende Show viel vorgenommen und möchte beweisen, dass sie mehr drauf hat als das, was sie am Freitagabend abgeliefert hat. "Wir werden noch härter trainieren."

Die Entscheidung: Sonja und Vadim müssen gehen
Die Entscheidung: Sonja und Vadim müssen gehen Let's Dance 2016: Vierte Liveshow 00:02:08
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Christian Polanc tanzt bei Let's Dance mit Nastassja Kinski
Nastassja Kinski mit Tanzpartner Christian Polanc

Der Überraschungskandidat des Abends war aber ganz bestimmt Sport-Moderator Ulli Potofski. In Show eins ausgeschieden, rückte er in Woche drei für die verletzte Franziska Traub nach - und tanzte sich in die nächste Runde. Und auch eine Woche später sollte für den passionierten "Nichttänzer" nicht Schluss sein, obwohl er von der Jury die wenigsten Punkte kassiert hatte. "Ich bin völlig überwältigt vom größten sportlichen Erfolg meines Lebens - unverdient", witzelt Potofski nach der Show. "Ich bin ganz ehrlich... Ich denke eher: 'Oh nein, noch 'ne Woche.' Ich werde Kathrin vorschlagen, dass wir nur zwei Tage trainieren. Ob ich vier, fünf oder zwei Tage trainiere, ist doch egal. Ich kann es nicht nach fünf und ich kann es nicht nach zwei Tagen."

Das Publikum scheint den 63-Jährigen genau für diese klare Sicht auf die Dinge zu lieben: Ulli Potofski weiß, was er kann und vor allem was er NICHT kann. Dass der Moderator in der Show dann auch noch ungemein sympathisch rüberkommt und seine Teilnahme an 'Let's Dance' mit einer ordentlichen Portion Humor nimmt, ist ihm am Freitagabend vielleicht ein wenig zum "Verhängnis" geworden: "Es kann vielleicht wirklich daran liegen, dass ich immer Spaß mit denen [Jury] habe."

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere Kandidat von dieser Gelassenheit eine kleine Scheibe abschneiden, dann klappt's vielleicht auch mit dem Weiterkommen.

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