Sonja Kirchberger: Bei der Arbeit stört mich Nacktheit nicht

Sonja Kirchberger
Sonja Kirchberger © Cover Media

Sonja Kirchberger (49) unterscheidet zwischen Beruf und dem "wahren Leben", wenn es ums Nacktsein geht.

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3. 'Playboy'-Shooting

"Bei der Arbeit stört mich Nacktheit überhaupt nicht. Im wahren Leben würde ich nicht mal oben ohne an den Strand gehen", erklärte die schöne Schauspielerin ('Schneewitchen') im Gespräch mit der 'Bild'-Zeitung und lachte: "Ich muss niemandem meine Brüste um die Ohren hauen!"

Um die Ohren vielleicht nicht, zum Augenschmaus aber wird die Künstlerin gerne. Aktuell ist sie im neuen 'Playboy' zu sehen. Dort zeigt die zweifache Mutter unter dem sinnlichen Titel 'Die Venusfalle' - eine Hommage an ihren gleichnamigen Erfolgsfilm aus dem Jahr 1988 - ihre beneidenswerte Figur. Nach 1988 und 1995 ist es ihr dritter Auftritt in dem legendären Männermagazin. Im dazugehörigen Interview verriet Sonja Kirchberger, wieso sie erneut die Hüllen fallen ließ: "Ich liebe es, nackt vor der Kamera zu stehen. Ich bin schon eine Erotomanin, muss ich ehrlich sagen. Beim ersten Mal war ich einfach nur stolz, in dem Magazin zu sein, das ich schon in der Pubertät heimlich gelesen habe. Ich finde erotische Aktfotografie einfach toll, und ich mag ja auch Filme, die ein Stückchen weiter gehen."

Mit fast 50 Jahren hüllenlos vor einer Linse zu stehen, ist kein Problem für die Wienerin. Ganz im Gegenteil, hat sie doch nun endlich alle Komplexe abgelegt. "Obwohl ich natürlich weiß, dass ich nicht mehr so aussehe wie vor 25 Jahren, fühle ich mich tausendmal mehr sexy", schwärmte Sonja Kirchberger und verdeutlichte: "Ich glaube, man fühlt sich dann begehrenswert, wenn man sich selber mag. Mit 25 hatte ich wahnsinnig viele Verehrer, aber es war eher lästig für mich, es hat mir sogar Angst gemacht. Weil ich mich selbst gar nicht wirklich mochte. Heute zähle ich nicht, wie viele Verehrer ich habe, ich mag mich heute selber."  

 

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