Sommer-Dschungelcamp: Willi Herren folgt Cordalis ins Finale

Sommer-Dschungelcamp: Willi Herren folgt Cordalis ins Finale
Nadja Abd El Farrag, Carsten Spengemann (l.) und Willi Herren waren Teilnehmer der zweiten Dschungelcamp-Staffel © © RTL/ Andreas Friese

In der ersten Ausgabe von "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" hat sich noch der allererste Dschungel-König Costa Cordalis (71) die Ehre gegeben. Die Siegerin der zweiten Staffel hingegen blieb dem Event am folgenden Tag fern. Statt Désirée Nick (58) versammelte RTL daher Nadja "Anyway" Abd El Farrag (50), Carsten Spengemann (42) und Willi Herren (40). Was sofort auffiel, als sich die drei Kandidaten auf der Show-Couch versammelten: Bei Spengemann ist der Bizeps ordentlich gewachsen, bei Herren hingegen das Wohlstands-Bäuchlein - was dieser mit der T-Shirt-Aufschrift "Der Mann hinter dem Bauch" auch gar nicht bestreiten wollte.

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Zurück in die Wildnis?

Drei Stars im Kornfeld

In der ersten Prüfung des Abends sollten sich die drei Recken in einem Labyrinth in einem Mais-Feld zurechtfinden. Das heißt, Spengemann und Herren mussten durch die Gänge flitzen und nach Schlüsseln suchen, während El Farrag als "Naddelgationssystem" herhielt. Doch auch nach langer Zeit im Irrgarten hatte Herren nur "einen Schlüssel und zwei Nippel" vorzuweisen. Erst als die Suchenden die Übersichtskarte des Labyrinths als solche identifizierten, klappte es auch mit der Orientierung.


Als nächste Herausforderung im wilden Osten stand eine Offroad-Fahrt in einem Trabi an. Als die Probleme der Gangschaltung ausgeräumt wurden, blieb das Auto allerdings prompt im Sand stecken. Und weil Frau El Farrag nicht den Unterschied zwischen Gas und Bremse kennt, ging die Challenge verloren und als Essen gab es nur trockenes Knäckebrot - sehr zum Missfallen des Mannes hinter dem Bauch.


Zu hoch für Spengemann

Nach den zwei anstrengenden Aufgaben hatten sich die Kandidaten dann eine Pause verdient - zumindest in der Theorie. Denn das Schlaflager befand sich in schwindelerregender Höhe auf einem gigantischen Kran. Der Aufstieg setzte vor allem Spengemann zu, der oben angekommen erst einmal in die Knie ging. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht dann die nächste Aufgabe: Innerhalb von fünf Minuten mussten Herren und Co. den Kran wieder herunterlaufen - aber da machte Naddel nicht mit, folgerichtig ging auch diese Challenge verloren.


Herren macht das Rennen

Nach dem Ekel-Quiz, bei dem es die Anwärter für die neue Dschungelcamp-Staffel fertig brachten, nur eine Frage richtig zu beantworten, ging es an die Entscheidung. Und da setzte sich Herren knapp gegen die Mitstreiter durch und darf sich nun ernsthafte Hoffnungen auf eine Rückkehr in den Dschungel machen - sofern das überhaupt möglich ist.



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