Sommer-Dschungelcamp: Ingrid van Bergen darf weiter hoffen

Sommer-Dschungelcamp: Ingrid van Bergen darf weiter hoffen
"Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" oder "Frauenknast mit Bond" © © RTL/ Andreas Friese

Beinahe die Hälfte der Finalteilnehmer des Sommer-Dschungelcamps steht nun fest. Nach Costa Cordalis (71), Willi Herren (40) und Barbara Engel (62), die sich in den ersten drei Ausgaben von "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" durchsetzen konnten, hat dieses zweifelhafte Kunststück nun auch Ingrid van Bergen geschafft. Damit fehlen nur noch fünf weitere Kandidaten, ehe das große Finale steigt.

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Vierter Finalist steht fest

Im neusten Anlauf traf mit van Bergen (84) die Dschungel-Queen der vierten Staffel auf Christina "Mausi" Lugner (50) sowie auf Bond, Peter Bond (62). Sehr zur Freude der drei zählte dagegen Drama-Königin Giulia Siegel (40) aus Staffel vier nicht zu den wiederkehrenden Kandidaten - DJane Siegel hat wohl noch immer mit "Rücken" zu kämpfen.

 

Bond muss lulu

 

Für die Herausforderungen, die den drei Teilnehmern gestellt wurden, verschlug es sie nach Berlin. Mit verbundenen Augen wurden Bond und Co. zunächst von der Polizei eingesammelt und dann kurzerhand hinter Gitter gesteckt - für van Bergen nicht das erste Mal, bekanntlich wurde sie 1977 wegen Totschlags zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Bei der knallharten Befragung am Stresstester trennte sich schnell die Spreu vom Weizen: Mausi stand die unfassbare Tortur kaum durch, Bond hingegen machte seinem furchtlosen Namensvetter James wenig Ehre und musste "ganz dringend lulu". Nur die 84-jährige Dschungelkönigin stand das Verhör mit ähnlich stoischer Miene durch, wie die meisten Prüfungen damals im Camp. Wer haarige Tierhoden mampfen kann, dem macht die JVA offenbar nichts mehr aus.

 

Mausi und definitiv 33 Ratten

 

Ihr spärliches Knastessen mussten sich die drei dann auch noch hart erarbeiten. Mit einer Feile sollte es dem Metallkäfig an den Kragen gehen, in dem sich der Proviant befand. Doch scheinbar mühelos arbeitete Bond jedes Werkzeug auf, das man ihm in die "zwei linken Hände" drückte. Kurz bevor sich Mausi Lugner vor lauter Hunger das eigene Bein abnagte, schaffte es Mister Glücksrad dann aber doch noch.

Als nächste Probe mussten die drei Insassen dann noch eine Fleißaufgabe erledigen. In ihrer Zelle wuselten Ratten umher, welche sie zählen mussten. "Definitiv 33 Ratten", war sich Nagetier-Expertin Mausi sicher - natürlich falsch. Zu guter Letzt durften sich Bond, Bergen und Lugner in bester "Mission: Impossible"-Manier noch um Laser-Strahlen winden. Dann endlich hatten sie es geschafft.

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