So steht es um Lamar Odom

So steht es um Lamar Odom
Lamar Odom schwebt offenbar weiter zwischen Leben und Tod © Jordan Strauss/Invision/AP

Die Berichte über den Zustand von Lamar Odom (35) überschlagen sich seit Tagen: Nach seinem Zusammenbruch in einem Bordell bei Las Vegas war der frühere Basketballstar und Noch-Gatte Khloé Kardashians (31) ins Koma gefallen. Bereits am Donnerstagabend hatten US-Webseiten berichtet, Odom sei von den Ärzten für hirntot erklärt worden. Nun will das Klatschportal "TMZ" erfahren haben, die Herzfunktion des 35-Jährigen habe sich wieder verbessert. Das "Us Magazine" schreibt gar, Odom habe erstmals die Augen geöffnet, andere Quellen behaupten, er sei aus dem Koma erwacht.

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Auf dem Weg der Besserung?

Trotz widerstreitender Berichte scheint allerdings eines klar: Eine schnelle, greifbare Genesung Odoms ist unwahrscheinlich. Denn selbst wenn eine Reaktion des Herzens ein gutes Zeichen ist - vermeintliche Fortschritte wie ein Öffnen der Augen könnten trügerisch sein. Übereinstimmend schreiben "TMZ" und die Webseite "Radar Online", die Ärzte hätten klargestellt, Bewegungen Odoms seien höchstwahrscheinlich unbewusste physische Reaktionen und auch im Fall eines Hirntods möglich.


Kardashians stoppen ihre News-Apps

Unterdessen haben die Mitglieder des Kardashian-Clans offenbar das Krankenhaus verlassen. Einzig Odoms Noch-Ehefrau Khloé sei am Bett des Stars geblieben, heißt es. Angeblich haben die Ärzte Ruhe im Krankenzimmer verfügt. Kim Kardashian, Kendall Jenner und Kylie Jenner haben am Freitag ein gemeinsames Statement veröffentlicht, wie "USA Today" berichtet. Sie kündigten an, ihre News-Apps vorerst zu stoppen: "Wir haben als Familie beschlossen die Veröffentlichung von Inhalten über unsere Apps einzustellen, während wir Lamar weiter unterstützen und für ihn beten", teilten Kim Kardashian und Co. mit.


Der einstige Basketball-Profi Odom war am vergangenen Dienstag in Las Vegas ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er war zuvor bewusstlos in einem Bordell aufgefunden worden. Wahrscheinlich scheint derzeit, dass der Zusammenbruch Folge von Drogenmissbrauch ist: Berichten zufolge zeigen Aufnahmen von Überwachungskameras des Freudenhauses Odom beim Einnehmen von Pillen. Auch Kokain könnte im Spiel gewesen sein.



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