So fiebern die Stars dem letzten "TV total Turmspringen" entgegen

So fiebern die Stars dem letzten "TV total Turmspringen" entgegen
Stefan Raab lässt zum letzten Mal diverse Promis in der Münchner Olympia-Schwimmhalle zum "TV total Turmspringen" antreten © ProSieben

Die Abschieds-Tournee von Stefan Raab (49) macht am heutigen Samstag Stopp in München. Dort findet um 20:15 Uhr (live auf ProSieben) das wohl finale "TV total Turmspringen" statt. Die Nachrichtenagentur spot on news hat sich im Vorfeld schon mal bei den wagemutigen Promi-Teilnehmern umgehört und nachgefragt, mit welchen Ambitionen sie sich vom Sprungturm ins Wasser stürzen.

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Siegeswille und volle Hosen

Multi-Talent Joey Kelly (42, "America for Sale"), der bei Raab-Events so gut wie immer am Start ist, hat sich mal wieder hohe Ziele gesteckt. "Ich hoffe, dass ich das Synchronspringen zusammen mit Peter Imhof gewinnen und beim Einzelspringen zumindest auf das Siegerpodest kommen kann", so Kellys ehrgeiziges Vorhaben. Damit das auch gelingt, hat Kelly ordentlich trainiert: "Wie in den letzten Jahren habe ich mich auch dieses Jahr gut auf das Turmspringen vorbereitet."


"Wir sind in der Form unseres Lebens"

Sein Synchronspring-Partner Imhof (42) hat ähnlich hohe Ziele: "Joey und ich sind das erfolgreichste noch aktive Synchronpaar. Alles andere als ein Podestplatz wäre eine große Enttäuschung." Aber der Moderator weiß auch um die Gefahren dieses Sports: "Wenn man in der entscheidenden Sekunde nur ein bisschen unkonzentriert ist, kann es auch ganz schön in die Badehose gehen." Doch damit das nicht passiert, betont Imhof ebenso: "Wir haben gut trainiert und sind in der Form unseres Lebens. Wir werden nochmal alles geben, um dann zufrieden unsere Badeschlappen an den Nagel hängen zu können."


Etwas zurückhaltender klettert Schauspielerin Annabelle Mandeng (44, "Männerhort") auf den Sprungturm. Zwar habe auch sie "relativ diszipliniert" trainiert, "doch am Ende fehlt es vorne und hinten doch an Zeit, wie immer!" Trotzdem zeigt auch sie sich im Vorfeld kämpferisch, wenn auch sie ihre Erfolgschancen kritisch betrachtet. "Am Samstag werde ich natürlich mein Bestes geben, doch ob es für einen Platz auf dem Siegertreppchen reicht, kann ich wirklich nicht sagen." Und dann packt sie doch noch der wahre Sportsgeist: "Der Beste soll gewinnen, und ich hoffe, das werde ich sein!"


"Ich hab jedes Jahr aufs Neue fast die Hose voll"

Für Beachvolleyball-Olympiasieger Jonas Reckermann (36), der bereits im Jahr 2011 an der Seite von Fabian Hambüchen das Synchronspringen gewann, ist es eine Ehre, erneut dabei zu sein. "Die Tatsache, dass das Turmspringen zumindest mit Stefan zum letzten Mal stattfinden wird, hat mein Nachdenken über eine erneute Teilnahme auf ein Minimum reduziert. Das 'TV total Turmspringen' ist ein typisches Stefan-Raab-Format, gerne bin ich bei der letzten Auflage wieder dabei." Mit seinem diesjährigen Synchronpartner, dem Leichtathleten Markus Rehm (27), will er wieder vorne angreifen: "Wir haben natürlich beide eine 'Sportler-DNA' und wollen unsere Sprünge möglichst gut herunterbringen."


Für Annica Hansen (33) hingegen geht es nicht um eine Top-Platzierung. Vielmehr ist das Springen für sie wie eine Art Therapie. Die Moderatorin, die bereits zum fünften Mal dabei ist, gibt nämlich offen zu: "Ich hab jedes Jahr aufs Neue fast die Hose voll vor Angst, aber es ist einfach ein geiles Event. Dafür lohnt es sich über den eigenen Schatten zu springen." Bei Profi-Turner Marcel Nguyen (28) dürfte das ein wenig anders aussehen. Er ist gewagte Sprünge gewohnt. "In den letzten Tagen habe ich zu meinen intensiven Einheiten im Gerätturnen auch häufig in der Olympia-Schwimmhalle trainiert", so Nguyen. "Das klappt ganz gut und ich bin auf jeden Fall voll motiviert!"


Ron Ringguth spottet über Stefan und Elton

Und wen sieht Ron Ringguth (49), der für die Zuschauer vor den Bildschirmen das Spektakel wieder kommentieren wird, als Favorit auf den Sieg beim letzten "TV total Turmspringen"? "Stefan und Elton waren in jedem Jahr Geheimfavoriten. Allerdings war ihre Favoritenrolle meist so geheim, dass überhaupt niemand etwas davon mitbekommen hat. Keiner vor dem Fernseher oder im Publikum, kein Kampfrichter und ich auch nicht." Doch eine Chance räumt er dem Duo ein: "Man hat ja quasi schon einen Bonus, wenn man sehr synchron schlecht ist."


Ansonsten hat Ringguth Marcel Nguyen, aber auch die "Dauer-Ehrgeizigen Joey Kelly und Daniel Aminati" auf dem Zettel. "Aber auch der eine oder andere Außenseiter kann sich ganz schnell auf das Podium katapultieren, wenn einer der Favoriten patzt", weiß der Kommentator aus jahrelanger Erfahrung.



spot on news

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