'Snow White & the Huntsman': Kristen Stewart leugnet Rollenverlust nach Affäre mit Rupert Sanders

Kristen Stewart leugnet Jobverlust nach Affäre
Kristen Stewart © Cover Media

Kristen Stewart (26) betonte, dass ihre Affäre mit Rupert Sanders (45) nichts damit zu tun hatte, dass sie in der Fortsetzung von 'Snow White & the Huntsman' nicht dabei ist.

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Sie hatte einfach keine Lust

2012 kam die Märchenverfilmung mit der Schauspielerin in der Hauptrolle in die Kinos. Begleitet wurde der Kinostart damals von einem Skandal: Kristen hatte eine Affäre mit dem verheirateten Regisseur des Streifens, als sie noch in einer Beziehung mit Robert Pattinson (29) war.

Im April folgte nun 'The Huntsman & The Ice Queen', doch während Chris Hemsworth (32) und Charlize Theron (40) genau wie im ersten Teil mit von der Partie sind, fehlt von Kristen jede Spur. Die Regie wurde diesmal auch nicht von Rupert Sanders, sondern von Cedric Nicolas-Troyan (47) übernommen. Die Vermutung liegt also nahe, dass die Affäre den beiden sie ihren Job im zweiten Teil gekostet haben könnte.

Blödsinn, versicherte Kristen Stewart nun. Sie habe sich selbst gegen die Fortsetzung entschieden. "Ich habe ein paar Drehbücher gelesen und nichts davon war gut", erklärte sie dem 'Hollywood Reporter' und fügte hinzu: "Das war keine Situation, bei der ich aus dem Film geworfen wurde, weil ich in Schwierigkeiten geriet." Sie habe sich sogar mit den Verantwortlichen von Universal getroffen, es sein dann aber einfach "nicht zustande gekommen".

Und was ist mit ihren Kollegen? "Vielleicht mochte Chris es einfach mehr. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung", so Kristen Stewart, die scheinbar die richtige Entscheidung getroffen hat. 'The Huntsman & The Ice Queen' fiel nicht nur bei den Kritikern durch, sondern war auch an der Kinokasse kein Erfolg.

Cover Media

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