Siva Kaneswaran: Die Show zerstörte The Wanted

Siva Kaneswaran
Siva Kaneswaran © Cover Media

Siva Kaneswaran (25) glaubt, die Gründe für die Trennung von The Wanted to kennen. Er findet, dass es nach dem Dreh der Reality-TV-Show 'The Wanted Life' plötzlich "jeder gegen jeden" hieß.

- Anzeige -

Alles wurde ruiniert

Eigentlich sollte mit der Show die britisch-irische Band in den USA bekannter gemacht werden, aber der Sänger ('Chasing the Sun') glaubt, dass sie die Jungs ruinierte. "Ob ich bereue, sie gedreht zu haben? Oh mein Gott, ja! Jeder zeigte in dieser Sendung sein wahres Gesicht", stellte er gegenüber der britischen Zeitung 'The Mirror' klar. "Da wurde der Teamgeist erschüttert. Es ging nicht mehr um das The-Wanted-Team. Jeder dachte nur noch an sich selbst. Es ist völlig egal, wie nah du jemandem stehst, es ist erstaunlich, was Menschen tun können, wenn man sie aufrüttelt."

Der junge Künstler mochte es gar nicht, wie Bandprobleme zu Handlungssträngen verarbeitet wurden, vor allem, nachdem seine Verlobte Nareesha zu ihm nach Los Angeles zog. "Wir wurden als das typische langweilige Pärchen dargestellt, aber wir sind genauso lang wach geblieben wie alle anderen. Sie wurde übers Ohr gehauen, richtig schlimm, und ich fühlte mich dafür verantwortlich. Ich war danach wirklich fertig. Ich wollte nie etwas für mich herausschlagen. Ich war wegen des Teams da, wegen der Band."

Letztendlich trennte sich The Wanted im Januar 2014. Max George (25) und Nathan Sykes (20) sind zudem die einzigen, die weiterhin mit dem Musikproduzenten Scooter Braun arbeiten werden. "Wir stimmten alle darin überein, nach vorne zu blicken. Wir sprachen gemeinsam darüber und wollten einfach weitermachen. Wir kamen zusammen zu dem Schluss durchzuhalten und uns auf die Musik zu konzentrieren. Die Zeit heilt alle Wunden. Wir befinden uns in einer Zeit der Reflektion. Wir wurden wirklich nostalgisch. Während der Pause hatten wir plötzlich viel mehr Kontakt."

Wer weiß, bei so viel Einsicht gibt es für Siva Kaneswaran und The Wanted ja möglicherweise doch noch ein Happy End.

Cover Media

— ANZEIGE —