"Sing meinen Song": Die Show ging "Auf uns"

"Sing meinen Song": Die Show ging "Auf uns"
Tobias Künzel (l.) und Sebastian Krumbiegel von den Prinzen mit Christina Stürmer © VOX/Markus Hertrich

Schon in der ersten Minute von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" machte Gastgeber Xavier Naidoo (43) recht unmissverständlich klar, was die Zuschauer am Dienstagabend erwartete. "Guten Gewissens" stießen die Künstler der aktuellen Staffel noch einmal auf die verbrachten Wochen an. "Schön war's", stimmten alle ein. Sie feierten noch einmal "viele schöne Erinnerungen", wie Andreas Bourani (31) resümierte, redeten davon, was sie doch alles gelernt hätten und wie viel Spaß sie miteinander hatten - am Mikrofon und auch hinter den Kulissen, denn schließlich seien sich alle sehr nahe gekommen.

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Schöne Erinnerungen und Duette

So wurde viel gelacht an diesem Abend, an dem die anwesenden Sänger noch einmal die vergangenen Auftritte Revue passieren ließen, bevor sie in mehreren Duetten performten. Für "Nie genug" mit Christina Stürmer (33) packte Alternative-Rocker Daniel Wirtz (39) ein Megafon aus, was den Anwesenden anscheinend so gut gefiel, dass zumindest Yvonne Catterfeld (35) hoffte, dass es nicht der letzte gemeinsame Auftritt der beiden war.


Kirchliche Klänge

Ungewöhnlich: Zusammen mit Sebastian Krumbiegel (49) und Tobias Künzel (51) von den Prinzen führte Andreas Bourani danach Auszüge aus dem Chor-Gesang der Matthäus-Passion auf, bevor Catterfeld und Bourani sich an ein Duett des Songs "Hey" wagten. Es folgten Pur-Frontmann Hartmut Engler (53) und Naidoo, die sich bei "Freiheit" in den Armen lagen. Nach einer Percussion- und Schlagzeugeinlage der Prinzen wagten diese sich an eine gemeinsame Version ihres Hits "Alles nur geklaut" mit Stürmer.


Für Lagerfeuerromantik wollte Engler sorgen, der zur Klampfe griff und einen Kanon mit der versammelten Mannschaft anstimmte. Als abschließendes Duett gab es danach "Frei" von Naidoo und Wirtz zu hören. Zusammen stimmten alle Sänger dann noch Bouranis Song "Auf uns" an und entlockten Yvonne Catterfeld damit sogar ein paar Tränchen - der Höhepunkt der musikalischen Selbstbeweihräucherung.



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