Sinéad O'Connors Stalker bald hinter Gittern?

Sinéad O'Connors Stalker bald hinter Gittern?
Kommt Sinéad O'Connors Stalker hinter Gitter? © Jim Ross/Invision/AP

Sinéad O'Connor (48, "Nothing Compares 2 U") kann offenbar aufatmen. Wie den neuesten Posts auf ihrer Facebook-Seite zu entnehmen ist, wird der Stalker, der sie seit einiger Zeit belästigt, nun angeblich von der Polizei in die Enge getrieben. "Fantastische Neuigkeiten!", beginnt ein Post, in dem die Sängerin ihren Fans mitteilt, dass der Mann wohl in den nächsten Stunden festgenommen "und direkt einem Richter vorgeführt" wird. Dazu "wird er daran gehindert mich, oder meine Freunde nochmal zu kontaktieren und für immer aus den Social-Media-Kanälen und dem Internet verbannt werden". In einer zweiten Nachricht heißt es: "Ich hoffe du verschlimmerst deinen Fall nicht noch mehr, indem du weiter Kontakt mit mir suchst". Ihre Ausführungen schließt die Musikerin mit den Worten "Sinéad lacht zuletzt".

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Neue Posts auf Facebook

Die 48-Jährige hatte vor einigen Tagen damit begonnen, den Stalker, der sie eigenen Aussagen zufolge bereits seit März belästigt, öffentlich anzuprangern und bei anderen Frauen Unterstützung für ihre Anzeige zu finden. Zuletzt hatte sie angegeben, der Stalker habe Telefonnummern und E-Mail-Adressen einiger ihrer Freunde veröffentlicht. Derzeit befindet sich die Musikerin in psychiatrischer Behandlung.

Während die Sängerin teils Zuspruch erntet, können einige Fans O'Connors Kampagne jedoch wenig Positives abgewinnen. Unter ihren Posts raten sie ihr, sich nicht auf das Level des Stalkers herabzulassen und verdeutlichen ihr, dass auch ihr Verhalten Konsequenzen haben könnte. Vor allem fürchten sie, dass die Sängerin durch ihr Verhalten die Polizeiarbeit gefährden könne. Ein User bezweifelt sogar, dass es O'Connor selbst ist, die all diese Aussagen tätigt, ein weiterer droht ihr die Freundschaft zu kündigen, da er die Aktion nicht unterstützen könne. "Sinead, wie sehr ich dich auch respektiere - du musst dein Privatleben privat halten - das ist inakzeptabel", heißt es in einem dritten Kommentar.

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