Sinead O'Connor kriegt ärztliche Hilfe

Sinead O'Connor kriegt ärztliche Hilfe
© Anthony Stanley/WENN.com, ASC/ZDS

Sinéad O'Connor (48) steckt in einer tiefen Krise. Am 29. November wirbelte die früher so erfolgreiche Musikerin ('Nothing Compares 2 U') viel Staub auf: Sie postete eine besorgniserregende Nachricht auf Facebook, in der vieles darauf hindeutete, dass sie sich umbringen möchte. Irische Behörden konnten die Sängerin jedoch umgehend ausfindig machen. Die 48-Jährige befindet sich derzeit in einer Klinik. Es soll ihr gut gehen, bestätigt ist das allerdings nicht, obwohl sich O'Connor jetzt sogar ein weiteres Mal über das soziale Netzwerk an die Öffentlichkeit gewendet hat – auch diesmal mit heftigen Anschuldigungen an die eigene Familie.

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Nach Selbstmord-Posting

 

"Jake, Roisin, Jr., Frank, Donal, Eimear, ich möchte Euch nie wieder sehen. Ihr habt mir meine Söhne weggenommen", schreibt sie in dem Facebook-Post. Im Krankenhaus habe sie die Familie zwar besucht, aber als sie aufgewacht sei, wäre keiner mehr da gewesen. "Jetzt seid Ihr weg und geht nicht mal mehr ans Telefon?". "Mörder, Lügner und Heuchler" nennt sie ihre Familienmitglieder. Den Kontakt wolle sie jetzt komplett abbrechen, denn: "Ihr seid das alles schuld", schreibt sie zum Schluss. "Jeder einzelne von Euch".

 

Bereits in ihrer ersten Nachricht auf Facebook beschuldigte sie ihre Familie, "grausam" mit ihr umzugehen, ihr ihre minderjährigen Kinder vorzuenthalten. Auch die Überdosis sei der Familie geschuldet. "Es gibt keinen anderen Weg, mir Respekt zu verschaffen", war sich die Musikerin sicher.

 

Sinéad, die an den Erfolg ihres größten Hits 'Nothing Compares 2 U' nie anknüpfen konnte, hat sich mit ihrer gesamten Familie zerstritten. Nach einer Operation im August soll sie an Depressionen erkrankt sein, weswegen ihr ältester Sohn Jake (28) und ihr Exfreund Donal Lunny der Meinung sind, dass sie sich nicht um ihre minderjährigen Kinder Shane (11) und Yeshua (8) kümmern kann. Shane stammt aus der Beziehung der Musikerin zu Lunny. Sinead O'Connor behauptete auf Facebook indes, ihre Familie enthalte ihr ihre Kinder vor.

Cover Media

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